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7 KommentareSchon schlimm, was sie da beschreiben. Die "armen" Hausbesitzer.//
Provokant könnte man jetzt fragen: Wollen Hausbesitzer ( in spe ) lieber "entmündigt" werden vor dem Kauf eines Hauses, oder wollen sie "freie bürger" sein, die ihr verfassungsmässig garantiertes Recht auf "persuit of happiness" ausleben können, nicht excessiv müssen?
Und: Was wäre eigentlich, wenn banken die gewährten Kredite NiCHT weiterverkauft hätten und so das Risiko letztlich weltweit gestreut hätten? Wäre dann nicht tatsächlich das komplette amerikanische bankensysten kollabiert? Mit welchen Folgen wohl für den "Rest der Welt"? Denselben, größeren. kleineren?
Was bin ich froh, nicht in diesem Amerika geboren zu sein. Wenn auch bei uns nicht alles Gold ist was glänzt (..) aber leider sind wir,(nicht ich oder meine Familie) erfreut über allen amerikanischen
Schrott der aus Übersee hier aufgesogen wird wie die Tinte beim Füller. Da bleibe ich lieber altmodisch oder wie sagt man heute uncool. ich halte die Amerikaner sowieso für Spinner, Angeber und
sehr naiv, Dummheit gepaart mit Leichtsinn und Gier waren noch nie gute Ratgeber im Leben. Jetzt löffelt mal eure selbst eingebrockte Suppe schön aus. Guten Appetit!
Hervorragender Artikel. Muss man ja sagen dürfen.
Die banken sind total in der Zwickmühle: Während immer mehr Häuser unverkäuflich werden, müssen sie sich überlegen, den von der Zwangsversteigerung bedrohten Schuldnern Modelle anzubieten, wie sie dennoch in den Häusern bleiben können (wird sicher so kommen). Dies wird hingegen wieder andere Schuldner, die bislang brav die Monatsraten bezahlt haben dazu bringen, ebenfalls ihre Zahlungen einzustellen - mit dem Resultat, dass sie ihren Kredit nicht ganz abbezahlen müssen und dennoch in den Häusern bleiben können. Das wäre dann für die immobilienfinanzierung in den USA der Todesstoß, denn die banken sind vordergründig die großen Verlierer, aber im Hintergrund steht der Staat - im Fall der USA eine Regierung, die gegen jede Vernunft handelt und lieber in die Hyperinflation marschiert, statt dem Schrecken ein Ende zu machen. Nun ja, Patentrezepte gibt es hier leider nicht, denn so etwas hat es wohl noch nie gegeben...
Da wird noch mehr kommen:
bauunternehmen und Dienstleister rund um das Haus machen pleite und setzen viele Arbeitslose frei. Die Steuereinnahmen sinken, da der Konsum zusammenbricht. Die banken und die Leasingunternehmen bekommen zwar ihre Häuser /Autos zurück.
Diese Ware ist aber wertlos, weil niemend mehr Geld hat um diese Schachen zu einem angemessenen Preis zu erwerben- Auch diese Firmen werden Menschen entlassen. Amerika wird bald zum Übernahmekanidat für Kommunisten
Na ja, wenn die Amis ihre Suppe nur selber auslöffeln würden! Aber da müssen wir auch kräftig mit essen. im Großen und Ganzen wurden die amerikanischen bürger von ihren renditegeilen und machthungrigen banken, Wall Streetlern, FED-Chefs und Präsidenten verarscht. Das wird spannend wie sich die Krise noch auswirkt....
God bless America.
Sogar meine seit 30 Jahren in Amerika lebende Tante (Ja, sowas gibt es wirklich!) denkt drüber nach, ihre drei Jobs an den Nagel zu hängen und wieder nach Good old Germany zurückzukommen, um sich dem hierzulande so gescholtenenem Sozialsystem zu unterwerfen.
ich sage ja: God bless America
Kommentare zu: Die Geier kommen
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