Axa: Unwetter belasten französischen Versicherungsriesen

Axa: Unwetter belasten französischen Versicherungsriesen

, aktualisiert 03. August 2016, 08:35 Uhr
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Der Deutsche rückt zum 1. September offiziell an die Axa-Spitze.

Quelle:Handelsblatt Online

Der deutsche Axa-Chef Thomas Buberl sieht Belastungen an den Finanzmärkten, der Konzern muss zudem für Naturkatastrophen tief in die Tasche greifen. Der Gewinn klettert dennoch leicht.

ParisEuropas zweitgrößter Versicherer Axa hat die schweren Unwetter im Frühjahr zu spüren bekommen. Der Gewinn im ersten Halbjahr stieg zwar um vier Prozent auf 3,2 Milliarden Euro, wie der französische Allianz-Rivale am Mittwoch mitteilte. Er fiel aber geringer aus, als von Experten erwartet.

Die Kosten für Schäden durch Naturgewalten seien im Zuge der Unwetter und Stürme in Deutschland sowie der Überschwemmungen in Frankreich und Belgien gestiegen, erklärte der künftige Konzernchef Thomas Buberl. Am 1. September übernimmt er sein Amt offiziell, bis dahin fungiert als Vize.

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Auch Gegenwind an den Finanzmärkten habe das Wachstum gebremst, sagte Buberl. Die Einnahmen aus Kapitalanlagen seien gesunken. Die niedrigen Zinsen setzen hier Axa bereits seit längerem zu. Insgesamt sanken die Erlöse um 0,5 Prozent auf 54 Milliarden Euro.


Quelle:  Handelsblatt Online
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