Barry Callebaut: Kakao-König leidet unter starkem Franken

Barry Callebaut: Kakao-König leidet unter starkem Franken

, aktualisiert 06. April 2016, 09:43 Uhr
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„Weiterhin einige Herausforderungen.“

Quelle:Handelsblatt Online

Der Gewinn von Barry Callebaut bricht ein. Die Nummer eins im weltweiten Kakao- und Schokoladengeschäft macht der hohe Kakaopreis zu schaffen – und der starke Franken. Doch die mittelfristigen Ziele bleiben.

ZürichDer weltgrößte Kakao- und Schokoladen-Hersteller Barry Callebaut hat im ersten Geschäftshalbjahr 2015/16 weniger verdient. Der Konzerngewinn schrumpfte von September bis Ende Februar um knapp 19 Prozent auf 108 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Damit erfüllte der Konzern die Analystenerwartungen.

Neben dem starken Franken lasteten hohe Kakaopreise auf dem Ergebnis. Die Verkaufsmenge stieg um 4,5 Prozent. Barry Callebaut beliefert große Nahrungsmittelkonzerne und Schokoladen-Hersteller mit Schokolade und Kakaoprodukten. Sie stellen daraus dann ihre eigenen Produkte her.

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„Wie angekündigt, wird das laufende Jahr bezüglich Profitabilität wegen des gegenwärtigen Kakaomarktes weiterhin einige Herausforderungen bereithalten“, sagte Konzernchef Antoine de Saint-Affrique. Die mittelfristigen Finanzziele bestätigte das Unternehmen.

Quelle:  Handelsblatt Online
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