Auch die angeschlagene Beteiligungsgesellschaft will sich mit einer Kapitalerhöhung Luft verschaffen. Mit 14,5 Millionen Euro ist der angestrebte Betrag aber vergleichsweise bescheiden. Potenzielle Käufer der neuen Aktien wurden mit einem ungewöhnlich hohen Rabatt geködert: Der Bezugspreis der neuen Arques-Aktien lag zum Zeitpunkt der Ankündigung Mitte September mit 1,10 Euro um die Hälfte unter dem damaligen Börsenpreis der bestehenden Arques-Papiere - deren Kurs hat inzwischen reagiert und fiel auf 1,72 Euro. Foto: dpa