Der Börsengang des Williams-Rennstall ist bei den Anlegern dagegen durchgefallen. Williams nahm weniger ein als erhofft und die Aktie rutschte zum Start ab. Die Williams-Aktien waren den Anlegern zu einem Preis von 25 Euro zugeteilt worden – am unteren Ende der Preisspanne. Statt der geplanten 80 Millionen Euro spülte der Schritt an die Deutsche Wertpapierbörse damit nur knapp 60 Millionen Euro in die Kassen des Rennstalls. Williams hatte für die Aktien ursprünglich eine Preisspanne von 24 bis 29 Euro geplant, diese wegen der geringen Nachfrage seitens der Investoren aber auf 25 bis 27 Euro zurückgenommen. Zum Start lag die Aktie auf dem Parketthandel der Frankfurter Börse mit 25,25 Euro knapp über dem Ausgabekurs, im elektronischen Handel mit 24,21 Euro sogar darunter. Momentan (06.06.11) dümpelt sie bei 17,65 Euro. Foto: dpa