RWE, Eon, Vattenfall und EnBW kündigen an, dass sie die Zahlungen in den Fonds zum Ausbau der erneuerbaren Energien einstellen, da diese an die Laufzeitverlängerung gekoppelt seien. Die Unternehmen sollten 2011 und 2012 je 300 Millionen und in den vier Folgejahren 200 Millionen Euro zahlen. Danach sollten die Zahlungen mit dem Auslaufen der Atomsteuer massiv steigen. Insgesamt wurde für den Fonds mit Einnahmen von 16,9 Milliarden Euro gerechnet. Das Foto zeigt EON-Chef Johannes Teyssen.
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