Der Einstieg in das Pharmageschäft ist für Beiersdorf eine Chance, aus dem klassischen Klebstoffgeschäft auszubrechen und der Tochtergesellschaft Tesa mehr Gewicht zu geben. Bisher steuert Tesa nur 14,1 Prozent zum gesamten Konzernumsatz bei. Allerdings steckte Beiersdorf im vergangenen Jahr 34 Prozent seiner gesamten Investitionen und 25 Prozent der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in den Klebestreifenhersteller. Spartenchef Thomas Schlegel erhofft sich vom Pharmageschäft überproportionales Wachstum. Foto: PR