Mit einer Eigenkapitalquote von soliden 57 Prozent kann sich Beiersdorf durchaus sehen lassen – auch im Vergleich mit der Konkurrenz: Der direkte nationale Wettbewerber Henkel kommt auf eine Eigenkapitalquote von 45 Prozent. Auf Bankkredite ist der Hamburger Nivea-Konzern so gut wie gar nicht angewiesen. Abzüglich der Finanzschulden hat Beiersdorf eine Nettoliquidität von knapp zwei Milliarden Euro in der Kasse. Das Unternehmen, das immer wieder als potenzieller Übernahmekandidat gehandelt wird, hätte also selbst Spielraum für Zukäufe. Foto: dapd