Sprung zurück in die 1940er-Jahre: Da begann sich auch der schwedische Autobauer Volvo Gedanken über die Massenmotorisierung zu machen. Damit sich auch durchschnittlich verdienende Schweden ein Auto leisten konnten, warf Volvo zum Einführungspreis von 4.800 Kronen sein Modell PV444 auf den Markt. Der „Buckel-Volvo“, wie er wegen seines rundlichen Hinterteils genannt wurde, wurde zum durchschlagenden Erfolg. Ab 1944 wurde er gebaut, doch erst ab 1947 ging die Massenproduktion so richtig los. Bis zum Produktionsende 1965 setzte Volvo 440.000 Fahrzeuge dieser Serie ab, das 55fache der ursprünglich geplanten Menge.
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