Sonntag, 27. Mai 2012
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
    • Themen
    • Köpfe
    • Videos
    • Blogs
    • Kolumnen
    • Bilder
    • Infografiken
    • Quiz & Spiele
    • Tools
    • Wirtschaftslexikon
    • Wetter
    • iPad
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
      • WirtschaftsWoche Global
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
30.11.0002

Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche

zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
vor
Ende der Überbewertung Quelle: dpa
Vorheriges Bild
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
  • Nachrichten & Meinung: Die Gewinner der Euro-Schwäche
Nächstes Bild
zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
vor

Wenn der Wert der Gemeinschaftswährung fällt, müssen die Bürger zwar für Gas, Heizöl oder Benzin tiefer in die Tasche greifen, denn Rohstoffpreise werden in Dollar abgerechnet. Auch für rohstoffintensive Branchen wie der Stahlindustrie wird der Einkauf der Vorprodukte teurer.

 

Trotzdem ist der billigere Euro für Deutschland ein Segen: Unsere Wirtschaft lebt zu 41 Prozent von Exporten. Fällt der Euro, zahlen Käufer aus dem Dollarraum für Waren oder Dienstleistungen aus den Euroländern weniger. Als der Euro vor neun Jahren 0,84 Dollar kostete, konnten deutsche Anbieter in den USA und im Dollarraum ihre Waren etwa zum halben Preis anbieten verglichen mit der Situation im Sommer 2008 als der Euro bei 1,59 Dollar stand. Den sogenannten fairen Wert des Euros zur US-Währung setzen Volkswirte bei etwa 1,20 Dollar an. Im Bild der Hafen Hamburg, Foto: dpa

Quelle: dpa
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Kauf im Urlaubsland: Welche Fallen das Ferienhaus birgt

    Kauf im Urlaubsland:  Welche Fallen das Ferienhaus birgt

  • Eurovision Song Contest: Die Deutschen Grandprix-Flops

    Eurovision Song Contest:  Die Deutschen Grandprix-Flops

  • So reich wie nie: Wo die Deutschen ihr Vermögen anhäufen

    So reich wie nie:  Wo die Deutschen ihr Vermögen anhäufen

  • Pleiten und Umsatzrückgänge: Wo es im Handel kriselt

    Pleiten und Umsatzrückgänge:  Wo es im Handel kriselt

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Bildergalerien 
nach oben
  • Startseite
    • Themen
    • Köpfe
    • Videos
    • Blogs
    • Kolumnen
    • Bilder
    • Infografiken
    • Quiz & Spiele
    • Tools
    • Wirtschaftslexikon
    • Wetter
    • iPad
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
© 2011 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Content Sales Center | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, Firmenbörse DUB, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt