Börsengang der Schweiz-Tochter: Credit Suisse hält sich weiter bedeckt

Börsengang der Schweiz-Tochter: Credit Suisse hält sich weiter bedeckt

, aktualisiert 08. März 2017, 18:15 Uhr
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Der Finanzchef sagte auf einer Investorenkonferenz, man habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen.

Quelle:Handelsblatt Online

Das Geldhaus trifft keine klare Aussage zu dem für das zweite Halbjahr geplanten Börsengang des Schweizer Geschäfts. Stattdessen erklärt Finanzchef Mathers, man wolle sie Zeit lassen.

ZürichDie Credit Suisse hat noch keine definitive Entscheidung über den geplanten Teil-Börsengang ihrer Schweiz-Tochter getroffen. „Angesichts unserer Kapitalposition und der Wahrscheinlichkeit von weiteren Verzögerungen der Reform von Basel III denke ich, dass wir jetzt Zeit haben, die beste Option für unsere Aktionäre bezüglich dieses IPO und anderen Kapitalmaßnahmen zu berücksichtigen“, sagte Finanzchef David Mathers am Mittwoch auf einer Investorenkonferenz. Die zweitgrößte Schweizer Bank hatte den für das zweite Halbjahr 2017 geplanten Börsengang des Schweizer Geschäfts Mitte Februar auf den Prüfstand gestellt.

Weiter erklärte Mathers, wegen des bevorstehenden Ausstiegs Großbritanniens aus der EU könnten 750 Millionen Dollar der von der Bank in dem Land insgesamt erwirtschafteten Erträge von vier bis fünf Milliarden Dollar gefährdet sein.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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