China: Unruhe in der Volksrepublik

China: Unruhe in der Volksrepublik

, aktualisiert 25. Februar 2016, 13:42 Uhr
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An den chinesischen Börsen sanken die Kurse am Donnerstag um mehr als 3,4 Prozent.

Quelle:Handelsblatt Online

Die schwache Weltkonjunktur bremst Chinas Exporte. Das chinesische Industrieministerium warnt vor einem steigenden Abwärtsdruck für die heimische Wirtschaft. Peking will mit Milliardeninvestitionen dagegenhalten.

PekingDas internationale Konjunkturumfeld setzt nach Einschätzung des chinesischen Industrieministeriums dem Exportgeschäft und der Währung der Volksrepublik deutlich zu. Der Abwärtsdruck auf die heimische Wirtschaft nehme zu, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Die Industrieproduktion werde in diesem Jahr nur um rund sechs Prozent wachsen. Im vergangenen Jahr war die Industrieproduktion um 6,1 Prozent gestiegen. Das Ministerium will in den nächsten zwei Jahren 100 Milliarden Yuan (15 Milliarden Dollar) investieren, um Beschäftigten während der industriellen Umstrukturierung neue Arbeitsplätze zu beschaffen.

An den chinesischen Börsen ging es am Donnerstag wegen Gewinnmitnahmen abwärts. Der CSI300-Index gab 3,4 Prozent nach.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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