Commerzbank: In vier Jahren soll es in Brasilien schwarze Zahlen geben

Commerzbank: In vier Jahren soll es in Brasilien schwarze Zahlen geben

, aktualisiert 30. Mai 2016, 15:22 Uhr
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Brasilien ist einer der Märkte, in die die Commerzbank wieder expandieren will.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Commerzbank will mit ihrer neuen Brasilien-Tochter spätestens 2020 schwarze Zahlen schreiben. Das Geldhaus rechnet in den kommenden fünf Jahren im Schnitt mit zweistelligen Zuwachsraten.

FrankfurtDie Commerzbank will mit ihrer neuen Brasilien-Tochter spätestens 2020 keine roten Zahlen mehr schreiben. Das Geschäft dort solle in den kommenden fünf Jahren im Schnitt mit zweistelligen Zuwachsraten wachsen, sagte der für Firmenkunden zuständige Vorstand Markus Beumer am Montag in Frankfurt. "Der Break-even dürfte in drei bis vier Jahren erreicht sein." Brasilien ist einer der Märkte, in die die Commerzbank nach der Ausdünnung ihres internationalen Netzes wieder expandieren will. Sie wolle sowohl deutsche Unternehmen nach Brasilien begleiten als auch große lateinamerikanische nach Deutschland.

Rund 50 Mitarbeiter sollen sich in Sao Paulo um die Kunden kümmern. Bisher unterhält die Commerzbank in Brasilien nur eine Repräsentanz. Derzeit wartet sie noch auf die nötige Lizenz, die Zentralbank habe aber bereits grünes Licht gegeben.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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