Credit Suisse: Schweizer Großbank setzt auf China

Credit Suisse: Schweizer Großbank setzt auf China

, aktualisiert 30. Juni 2016, 14:41 Uhr
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Aktuell hält die Schweizer Großbank ein Drittel an dem Gemeinschaftsunternehmen Credit Suisse Founder Securities.

Quelle:Handelsblatt Online

Ausländische Geldhäuser in China dürfen höchstens 49 Prozent an Wertpapier-Instituten halten. Credit Suisse will das nun maximal ausreizen – und so als erstes Geldhaus von den gelockerten Bestimmungen profitieren.

HongkongCredit Suisse setzt auf das wachsende Aktien- und Anleihen-Geschäft in China. Die Schweizer Großbank will ihre Beteiligung am Gemeinschaftsunternehmen Credit Suisse Founder Securities auf die maximal möglichen 49 Prozent von gegenwärtig einem Drittel aufstocken, erklärten drei mit der Sache vertraute Personen. Partner in dem Gemeinschaftsunternehmen, das 2015 Kommissionseinnahmen von umgerechnet 18,7 Millionen Dollar erwirtschaftete, ist die lokale Founder Securities.

Credit Suisse wäre damit die erste Bank, die von den gelockerten Bestimmungen in China profitieren würde. Seit 2012 dürfen ausländische Geldhäuser maximal 49 Prozent an Wertpapier-Instituten halten. Eine der Personen erklärte, die Aufstockung könnte noch immer auf Eis gelegt werden. Credit Suisse wollte sich nicht äußern. Founder Securities beantwortete die entsprechende Anfrage nicht.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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