Deutsche Bank: Geschäftsbericht enttäuscht Anleger

Deutsche Bank: Geschäftsbericht enttäuscht Anleger

, aktualisiert 20. März 2017, 09:13 Uhr
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Nach zwei verlustreichen Jahren sollen Anleger wieder Hoffnung schöpfen.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Deutsche Bank will im 2017 wieder Fahrt aufnehmen. Anleger bekommen eine kleine Dividende von mindestens elf Cent pro Aktie. An der Börse rutscht die Aktie ans Dax-Ende.

FrankfurtNach zwei verlustreichen Sanierungsjahren macht die Deutsche Bank den Anlegern Hoffnung auf bessere Zeiten. Das Marktumfeld helle sich langsam auf, da die Konjunktur in Europa anziehe und sich in den USA das Zinsumfeld verbessere, heißt es im Geschäftsbericht, den Deutschlands größtes Geldhaus am Montag veröffentlichte. „Wir erwarten eine bedeutende Zunahme der Kundenaktivitäten im Jahr 2017“, erklärte die Bank. Dies sei bereits zu Jahresbeginn spürbar gewesen.

Falls im Gesamtjahr ein Gewinn zu Buche stehe, werde eine Mindestdividende von elf Cent pro Aktie angepeilt. Bei der Rendite sieht die Deutsche Bank bestenfalls eine moderate Verbesserung. Gründe seien die anhaltenden Umbauarbeiten und die Tatsache, dass noch nicht alle Rechtsstreitigkeiten abgearbeitet seien.

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Entsprechend enttäuscht reagierten die Börsianer. Mit einem Minus von 1,5 Prozent war die Deutsche-Bank-Aktie Schlusslicht im Dax.

Quelle:  Handelsblatt Online
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