Devisen: Gewinnmitnahmen setzen dem Dollar zu

Devisen: Gewinnmitnahmen setzen dem Dollar zu

, aktualisiert 29. Februar 2016, 09:29 Uhr
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Die amerikanische Währung steht zum Wochenbeginn unter Druck.

Quelle:Handelsblatt Online

Nachdem ein starkes US-Wirtschaftswachstum den Dollar Ende vergangener Woche nach oben getrieben hatte, machten Anleger nun Kasse. Auch zum japanischen Yen ging es für den Dollar bergab.

FrankfurtGewinnmitnahmen haben dem Dollar zum Wochenbeginn zugesetzt. Der Euro kletterte bis auf 1,0962 Dollar – in der Nacht war er noch auf ein knappes Vier-Wochen-Tief von 1,0909 Dollar zurückgefallen. Das starke US-Wirtschaftswachstum im vierten Quartal, das am Freitag veröffentlicht worden war, hatte dem Greenback Rückenwind verliehen. Am Montag machten viele Anleger Händlern zufolge dann allerdings Kasse. Auch zur japanischen Landeswährung ging es für den Dollar bergab. Er fiel in der Spitze um mehr als ein Prozent auf 112,79 Yen.

Die US-Wirtschaft hat stärker als gedacht zugelegt und lässt damit der Notenbank Spielraum für weitere Zinserhöhungen. Im vierten Quartal 2015 kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufs Jahr hochgerechnet um 1,0 Prozent.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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