DZ und WGZ treiben Fusion voran: 700 Stellen fallen weg

DZ und WGZ treiben Fusion voran: 700 Stellen fallen weg

, aktualisiert 23. Juni 2016, 16:54 Uhr
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DZ und WGZ Bank wollen sich zu einem neuen genossenschaftlichen Spitzeninstitut zusammenschließen.

Quelle:Handelsblatt Online

Bis Ende Juli wollen die Führungen von DZ und WGZ Bank über eventuelle Stellenabbau-Pläne informieren. Bis dahin treiben die Institute die Fusion weiter voran – ebenso wie die Erstellung eines Sozialplans.

FrankfurtDZ Bank und WGZ Bank wollen den geplanten Stellenabbau noch vor ihrem Zusammenschluss zum neuen genossenschaftlichen Spitzeninstitut am 1. August regeln. „Wir sind im Moment dabei, Sozialplan und Interessenausgleich zu finalisieren“, sagte DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch in einem Interview der Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX in Frankfurt. „Wir möchten damit bis Ende Juli fertig sein.“ Zum 1. August soll das neue Zentralinstitut an den Start gehen. „Wir wollen den Abbau der 700 Vollzeitstellen kontrolliert und möglichst sozialverträglich gestalten“, bekräftigte WGZ-Chef Hans-Bernd Wolberg. Die Streichung von Doppelstrukturen soll binnen drei Jahren abgeschlossen sein.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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