E-Mail-Affäre: FBI-Chef sieht keine Hinweise auf kriminelles Verhalten Clintons

E-Mail-Affäre: FBI-Chef sieht keine Hinweise auf kriminelles Verhalten Clintons

, aktualisiert 06. November 2016, 21:52 Uhr
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Eine Prüfung der neu entdeckten E-Mails hat keine Hinweise auf ein kriminelles Verhalten von Hillary Clinton ergeben.

Quelle:Handelsblatt Online

Das FBI sieht durch die neu aufgetauchten E-Mails von Hillary Clinton keine grundsätzlich neue Entwicklung in der Server-Affäre der Präsidentschaftskandidatin. Das teilte FBI-Chef, James Comey, am Sonntag mit.

Eine Prüfung von neu entdeckten E-Mails hat keine Hinweise auf ein kriminelles Verhalten der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ergeben. Nach der Prüfung des Laptops von Clintons Beraterin bleibe die Bewertung seines Büros vom Juli gültig, erklärte FBI-Chef James Comey am Sonntagabend.

Damals hatte Comey als Ergebnis von Nachforschungen zwar erklärt, die Demokratin habe einen „extrem verantwortungslosen Umgang“ mit den E-Mails gepflegt, Hinweise auf einen bewussten Gesetzesverstoß hätten sich nicht gefunden. Comey hatte dann Ende Oktober den Fund neuer E-Mails bekanntgegeben, ohne Einzelheiten zu nennen. Der umstrittene Schritt war vom republikanischen Kandidaten Donald Trump im Wahlkampf gegen Clinton verwendet worden.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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