Ende für Bankleitzahl und Kontonummer: Heute ist der Tag für IBAN-Witze

Ende für Bankleitzahl und Kontonummer: Heute ist der Tag für IBAN-Witze

, aktualisiert 01. Februar 2016, 12:04 Uhr
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Für IBAN-Scherzkekse wäre der treffende Titel für den neuesten Tarantino-Streifen natürlich: „The Hateful 22“.

von Martin DowideitQuelle:Handelsblatt Online

Seit heute ist bei Überweisungen die Eingabe der 22-stelligen IBAN-Pflicht. Geschenkt, dass die IBAN in Malta 31 Stellen hat. In sozialen Netzwerken ist dennoch Zeit für Scherze: Zu lang, zu kompliziert, zu witzig.

DüsseldorfSeit heute ist sie Pflicht, die IBAN. Die international standardisierte Kontonummer soll den Zahlungsverkehr europaweit beschleunigen, doch vor allem die Länge von 22 Stellen scheint vielen (aber)witzig.

Zwar bieten die meisten Online-Banken auch weiterhin Umrechner an, die aus Kontonummer und Bankleitzahl die IBAN generieren. Doch über die neue Buchstaben- und Zahlenkombination lässt sich herrlich scherzen. Gerade an einem Montag.

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Überweisungsscheine ausgefüllt mit Kontonummer und BIC wandern ab sofort in den Papierkorb. Denn die Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, künftig nur noch die neuen Daten anzunehmen. Aufträge in ihrer bisherigen Form werden in nicht mehr bearbeitet.

Auch die gängige Veralberung von Filmtiteln mit einem aktuellen Thema erfasst den Kurznachrichtendienst Twitter. Hier ein paar lustige #ibanfilme.

Und unser Favorit, der sich mit der für transkontinentale Überweisungen wichtigen BIC beschäftigt.


Noch mehr IBAN-Kracher

Tatsächlich kann es herausfordernd sein, aus der kleingedruckten Fußzeile einer Rechnung die IBAN abzutippen. Doch es gibt einen Sicherheitsmechanismus. Nach den beiden Buchstaben mit der Länderkennung (z.B. „DE“ für Deutschland) folgen zwei Prüfziffern, die sich aus den folgenden Zahlen errechnet. Die Bundesbank empfiehlt das notieren in Viererblöcken, um das Transkirbieren zu vereinfachen.

Aber dennoch:

Und damit ist jetzt auch genug gewitzelt.

Wer die harten Fakten zur Umstellung nachlesen möchte, kann das hier tun.

Quellle:  Handelsblatt Online
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