Affären im Büro: Kollegiales Liebesleben beginnt nach Feierabend

Affären im Büro: Kollegiales Liebesleben beginnt nach Feierabend

Der Arbeitsplatz ist nicht nur zum Arbeiten da. Ein großer Teil der Beschäftigten, vor allem Männer, sind für Liebesabenteuer zu haben. "Hochschlafen" ist aber wohl eine Legende, wie eine Forsa-Umfrage zeigt.

Die wahren Höhepunkte der Büroarbeit sind keineswegs Besprechungen und Präsentationen. Für viele Berufstätige gibt es Aufregenderes. 14 Prozent der von Forsa repräsentativ befragten 1.001 erwerbstätigen Arbeiter und Angestellten hatten bereits eine Affäre im Büro. Bei den 18- bis 29-Jährigen sogar jeder Fünfte. Mit 30 Prozent ist diese Altersgruppe einer Affäre unter Kollegen gegenüber ebenfalls am aufgeschlossensten. Insgesamt zeigen sich 22 Prozent der Befragten offen für ein solches Abenteuer.

Bei drei Viertel der Berufstätigen, die bereits eine Affäre am Arbeitsplatz hatten oder sich eine solche vorstellen können, spielen sich berufliche Liebesabenteuer auf derselben Hierarchiestufe ab. Mit dem eigenen Mitarbeiter (10 Prozent), einem Praktikanten (6 Prozent) oder gar dem Chef (4 Prozent) können sich nur wenige ein erotisches Intermezzo vorstellen.

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Die meisten Affären begannen nach Feierabend (39 Prozent). Ein knappes Viertel der Abenteurer nennt Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste als Ausgangspunkt. Bei jeweils gut 10 Prozent der Befragten begann das erotische Abenteuer in der Mittagspause oder an einem langen Abend im Büro.

Was den Arbeitsplatz als Ort des Stelldicheins angeht, ergibt die Umfrage folgendes Bild: Immerhin acht Prozent der deutschen Arbeitnehmer hatten schon Sex am Arbeitsplatz. Tendenziell aktiver sind dabei die unter 30-Jährigen (15 Prozent) sowie Personen mit Personalverantwortung (11 Prozent).

„Hochschlafen“ eher Mythos als Realität

Die übergroße Mehrheit der Erwerbstätigen (94 Prozent) würde keine Affäre mit einem Vorgesetzten eingehen, nur um die eigenen Karrierechancen zu verbessern. Lediglich fünf Prozent der Befragten betrachten dies als geeignetes Mittel, um die eigene Karriere voranzutreiben. Auffallend: Unter 30-Jährige sind mit 13 Prozent überdurchschnittlich häufig geneigt, mit Hilfe einer Affäre auf den Stufen der Karriereleiter voranzukommen.

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Im Rahmen der Studie wurden die Erwerbstätigen auch gebeten, die Abteilung ihres Unternehmens zu nennen, in denen die attraktivste Zielgruppe für eine Affäre im Büro anzutreffen ist. Aus den Antworten der Teilnehmer ergibt sich die folgende Rangliste:

1. Produktion

2. Vertrieb

3. Personalwesen

4. Buchhaltung

5. Marketing & PR

fk

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