Eigentlich schade, aber die Möhre funktioniert anscheinend immer noch recht gut: 25 Prozent aller Arbeitnehmer lassen...
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8 Kommentare
Vielen Dank für die tollen Tipps! Es fehlen aber noch ein paar: nicht in kurzen Hosen kommen, keine Spritosen während der Gesprächs trinken, nicht rülpsen und pupsen und auch nicht in der Nase bohren. Achja - und falls man den letzten Arbeitgeber verklagt hat, gehört diese Info meist auch nicht ins Erstgespräch (eine berufsrechtsschutz-Versicherung kann man aber natürlich beiläufig erwähnen).

Ich lach mich echt kaputt! Sowas in der WIWO?! Wer hat das geschrieben? Soll das ein Witz sein? Echt peinlich.

An die anonymen Kommentatoren: Sie ziehen diese Tipps unangemessen ins Lächerliche. Ich bin seit 23 Jahren als Personalberater tätig und muss leider feststellen, dass zwar viele über solche Tipps lachen, dass aber ebenso viele genau diese Punkte nicht beachten und sich anschließend wundern, weshalb sie nicht eingestellt werden. Das ist eine Tatsache. Vieles was banal klingt, bleibt oft ungeachtet.
Übrigens, ich würde auch noch etwas hinzufügen wollen: ein no-go sind auch das sofortige und unaufgeforderte Ausziehen des Jackets, gleich nach der Begrüßung sowie das gemütliche "Lümmeln" im Stuhl.

Sorry, aber ist bei der WIWO schon das Sommerloch ausgebrochen? So einen Blödsinn, der maximal für 14jährige hilfreich sein kann, die sich auf den ersten Job bzw. Ausbildungsplatz bewerben, habt ihr doch wirklich nicht nötig!!!

So ein Müll. So eine Zeitverschwendung! Was soll das? Bei gegenwärtig etwa 10-12% echter Arbeitslosigkeit in Deutschland (wenn man mal die Fake-Statiskberechnungsmethoden zurückdreht, die die deutsche Arbeitslosenstatistik vergleichbar der argentinischen Inflationsberechnung (!) völlig unbrauchbar machen), 15-17% in Frankreich und über 25% in Spanien finde ich so einen Beitrag nur geschmacklos. Die Autoren scheinen sich ja ihres Sessels sehr sicher sein zu können, um solch gehässige Tipps weiterzugeben, Glückwunsch! In der Bewerbungsliteratur gibt es entweder esoterischen Müll, oder hochtheoretische Textlawinen, die - außer vielleicht für den einen oder anderen Nobelpreisträger oder Teilchenphysiker - völlig unbrauchbar sind. Anstatt ein sinnvolles Zeichen zu setzen und einen fundierten - wohlgemerkt kostenlosen (weil die Reichen wissen bereits, wie sie den nächsten tollen Job bekommen) - Webartikel zu veröffentlichen, der wirklich Substanz hat, wird dann lieber so etwas veröffentlicht. Klar wird man auf meinen Kommentar so reagieren: "War doch nur Spass, sei doch nicht so spießig". Aber mit einem guten Aufmacher zum Thema Bewerbungen könnte man sich neue, junge Kunden ziehen, anstatt sich selbst derart plump die Seriosität zu verspielen (falls die Wiwo diese jemals hatte, bin eh nur über einen Link hier gelandet).

Har, har! Lange nicht mehr so gelacht! Besonders gut finde ich den mit Eltern und Freunden, die man nicht zum Gespräch mitbringen soll! Und einschlafen darf man auch nicht?! Sensationell!!

Braucht die Wirtschaftswoche mal wieder erfahrene Journalisten, die auch für die Berufs- und Karriereseiten schreiben können?
Oder die Rubrik vielleicht doch ganz schnell abschaffen, denn andere Medien schaffen es besser.

Ganz ehrlich? Ich bin echt enttäuscht. Das kann doch kein ernst gemeinter Artikel von der Wiwo sein. Entweder die Wiwo möchte zur "Wirtschaftsbild" werden oder glaubt, ihre Zielgruppe hat kein Niveau. Ich hatte was anderes hier erwartet. Dass man während des Vorstellungsgesprächs nicht einschlafen soll? Meint Ihr das wirklich ernst? Da kann ich noch nicht mal drüber lachen...
Oder die Wiwo schläft bei Vorstellungsgesprächen von neuen Redakteuren selbst, sonst würde so etwas nicht passieren.

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Kommentare zu: Zehn Fehltritte beim Vorstellungsgespräch
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