BMW: Manager sollen später in Ruhestand

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BMW: Manager sollen später in Ruhestand

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Der stellvertretende BMW-Aufsichtsratsvorsitzende und Betriebsratschef Manfred Schoch: „Wenn einer in der Fertigung bis 67 arbeitet, dann kann der Manager nicht mit 60 das Büro verlassen."

Bei BMW heißt es für Top-Manager: Ab 60 kann man in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Doch damit soll künftig Schluss sein. Der Autobauer plant die Altersgrenze anzuheben.

BMW will seine Top-Manager nicht länger schon mit 60 in Rente schicken. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet unter Berufung auf mehrere Aufsichtsräte, die Altersgrenze werde in einem ersten Schritt auf 62 Jahre erhöht werden. Der stellvertretende BMW-Aufsichtsratsvorsitzende und Betriebsratschef Manfred Schoch sagte der Zeitung: „Wenn einer in der Fertigung bis 67 arbeitet, dann kann der Manager nicht mit 60 das Büro verlassen. Da müssen wir nachjustieren.“ Vorstandschef Norbert Reithofer jetziger Vertrag läuft im Jahr 2016 aus, dann wird er 60.

Erst im Januar hatte die Familie Quandt als größter BMW-Aktionär mitgeteilt, dass Aufsichtsratschef Joachim Milberg bis 73 im Amt bleiben soll. Er steht seit 2004 an der Spitze des Aufsichtsrates und wird im April 70 Jahre alt. Eigentlich gilt für BMW-Aufsichtsräte eine Altersgrenze von 70 Jahren. Aber im Einzelfall sind bereits Ausnahmen möglich.

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