
Das geht ja schon gut los: Der 1. Januar fällt auf einen Dienstag. Wer also an Silvester nicht ohnehin Betriebsferien hat, muss nur einen freien Tag aufwenden, um vom Weihnachtsurlaub direkt in die Neujahrsferien zu gleiten. Heilige drei Könige am 6. Januar fällt allerdings auf einen Sonntag. Pech also für die Bewohner von Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt – für sie ist der 6. Januar eigentlich ein Feiertag.
Im Februar gibt es keine Feiertage. Die Durststrecke dauert allerdings nicht ganz so lange, da Ostern 2013 schon Ende März gefeiert wird – vom 29. März bis zum 1. April.
Bild: Fotolia.com1. Sprechen Sie vorher mit Ihrem Chef
Nur wenn Ihr Chef weiß, dass sie im Urlaub nicht gestört werden wollen, kann er auf diesen Wunsch eingehen. Viele Vorgesetzte realisieren das Problem nicht, weil sie selbst auch immer erreichbar sind. Steht ein wichtiges Geschäft an, sollten Sie einen Kommunikationsweg für absolute Notfälle vereinbaren.
Bild: Fotolia.com2. Bleiben Sie nicht zu Hause
Wenn Sie Urlaub haben, fahren Sie am besten weg. Denn in den eigenen vier Wänden drängen sich schnell die häuslichen Pflichten auf, die man seit Jahren vor sich herschiebt. Auch an verlängerten Wochenenden empfehlen sich Ausflüge.
Bild: Fotolia.com3. Fahren Sie an die Küste
Eine Studie der britischen Universität Plymouth zeigt, dass sich die meisten Menschen am Meer am besten erholen können. Die Weite wirkt meditativ. Savannen und Berggipfel haben eine ähnliche Wirkung.
Bild: Fotolia.com4. Schalten Sie Handy und Laptop aus
Emails schreiben, mit den Mitarbeitern telefonieren und Kundentermine vereinbaren, ist im Urlaub tabu. Schalten Sie Ihren Laptop und das Handy am besten gar nicht erst an.
Bild: Fotolia.com5. Packen Sie den Kalender nicht zu voll
Nehmen Sie sich im Urlaub nicht zu viel vor. Wer im Beruf ständig Termine hat, sollte sich auf Reisen Freiräume schaffen und spontan entscheiden, was er an dem einen oder anderen Tag machen will. Von Stadt zu Stadt oder Nationalpark zu Nationalpark zu hetzen, ist nicht entspannend.
Bild: Fotolia.com6. Schaffen Sie Kontraste zum Alltag
Der Urlaub sollte unbedingt eine Abwechslung zu dem bieten, was Sie auf der Arbeit jeden Tag erleben. Sitzen Sie den ganzen Tag nur am Schreibtisch, kann Bewegung im Urlaub nicht schaden. Sind Sie geschäftlich ständig unterwegs, legen Sie besser mal die Beine hoch.
Bild: Fotolia.com7. Machen Sie mehrere Kurzurlaube
Alle Urlaubstage auf einen Schlag zu verbraten, ist nicht ratsam. Körper und Geist brauchen mehrmals im Jahr Auszeiten, in denen Sie sich regenerieren können.
Bild: obs8. Vermeiden Sie Streit mit Ihrer Reisebegleitung
Am besten legen Sie im Vorfeld fest, wer welchen Reisetag bestimmen darf. Damit sind Meinungsverschiedenheiten erst einmal abgewendet. Können Sie sich mit dem Vorschlag Ihrer Begleitung überhaupt nicht anfreunden, sollten sie für ein paar Stunden getrennte Wege gehen.
Bild: dapd9. Zwingen Sie sich nicht in den Liegestuhl
Wer denkt, nur absolute Ruhe kann entspannen, liegt falsch. Zwingen Sie sich nicht tagelang am Strand zu liegen, wenn Sie merken, dass Sie Bewegung brauchen. Aber: Übertreiben Sie es nicht! Es muss ja nicht an einem Tag Wildwasser-Rafting und am nächsten schon Felsklettern sein.
Bild: Fotolia.com10. Planen Sie Puffertage ein
Vor und nach dem Urlaub sollten Sie mindestens einen Tag frei haben, sonst wird es hektisch. Arbeiten Sie direkt am Tag nach Ihrer Rückkehr wieder, ist der Erholungseffekt schnell verpufft.
1. Sprechen Sie vorher mit Ihrem Chef
Nur wenn Ihr Chef weiß, dass sie im Urlaub nicht gestört werden wollen, kann er auf diesen Wunsch eingehen. Viele Vorgesetzte realisieren das Problem nicht, weil sie selbst auch immer erreichbar sind. Steht ein wichtiges Geschäft an, sollten Sie einen Kommunikationsweg für absolute Notfälle vereinbaren.
Besonders viele Feiertage bietet der Mai. Der Tag der Arbeit am 1. Mai fällt zwar auf einen Mittwoch und ist deshalb nicht besonders für ein verlängertes Wochenende geeignet. Wer aber länger freinehmen möchte, kann ein wenig mehr Urlaub nehmen und Christi Himmelfahrt am 9. Mai gleich in seine Planung miteinbeziehen. Mit nur sechs Urlaubstagen können Sie so zwölf Tage am Stück zu Hause bleiben. Oder Sie nehmen nur den Freitag nach Christi Himmelfahrt für eine verlängertes Frühlingswochenende frei. Baden-Württemberger, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfälzer und Saarländer haben dazu noch eine andere Gelegenheit. In ihren Bundesländern ist Fronleichnam ebenfalls ein Feiertag, der auf einen Donnerstag (30. Mai) fällt. Dort kann also auch das letzte Maiwochenende ausgedehnt werden. Außerdem liegt das Pfingstwochenende im Mai (19. und 20. Mai).
Bayern und Saarländer haben auch im August wieder einen zusätzlichen Feiertag, der als Brückentag genutzt werden kann. Am 15. August, einem Donnerstag, ist Mariä Himmelfahrt.
Nach einer längeren Durststrecke ist der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober der nächste bundesweite Feiertag. Auch er fällt dieses Jahr auf einen Donnerstag. Der Freitag kann also mal wieder als Brückentag genutzt werden. Gleiches gilt für den Reformationstag am 31. Oktober, der in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen ein Feiertag ist.
Einen Tag später – also freitags – können sich Arbeitnehmer aus Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland freuen. Dort gilt Allerheiligen am 1. November als Feiertag. Das verlängerte Wochenende ist also ohne zusätzlichen Urlaubstag schon programmiert. Für alle Sachsen hält der November noch einen Feiertag bereit. Allerdings fällt der Buß- und Bettag am 20. November traditionell auf einen Mittwoch.
Bild: Fotolia"Jetzt schreibt einmal jeder auf, was ihn am anderen stört" - kein Scherz, das kann helfen. Karrierecoach Martin Wehrle empfiehlt, Konflikte mittels Stift und Papier zu deeskalieren. Schreiben Sie die gemeinsamen Ziele auf, bevor Sie sich wegen einem kleinen Detail in die Haare kriegen und das große Ganze aus dem Blick verlieren. Die Ziele seien nämlich meist gleich, auch wenn man sich über den Weg uneins sei, sagt Wehrle.
Bild: dpa-tmnZweifel am Chef, Zweifel an den Kollegen, Zweifel an sich selbst. Verzweiflung, Verärgerung, Verunsicherung. "Woran liegt es, dass sich die Gelassenheit aus dem Staub macht?" fragt Katja Niedermeier, Autorin des Ratgebers "Gelassenheit im Job". Sie ist davon überzeugt, dass jeder sein Potential an innerer Ruhe selbst vergrößern kann.
Bild: FotoliaSelbstbewusstsein
Ihnen ist ein Fehler unterlaufen, es wird Ihnen heiß und kalt. Sie wissen, dass gerade etwas anbrennt und Sie ahnen, dass der Karren mit Schmackes gegen die Wand fährt. Das einzige, was Sie jetzt noch steuern können ist das Selbstwertgefühl, das Sie dabei haben. Wer sich seines eigenen Wertes sicher ist, kann leichter mit Niederlagen umgehen.
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Der Umgang mit Angstgefühlen ist wichtig. In den seltensten Fällen ist es im Alltag notwendig, Angst zu haben. Enttarnen Sie dieses ominöse Gefühl und ersetzen Sie es durch Vertrauen und Zuversicht. Erfolgreiche Menschen haben keine Angst, denn Sie sind viel zu sehr damit beschäftigt, die Lösung des Problems zu finden.
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Ihre täglichen Begegnungen spiegeln Ihr Selbst, beziehungsweise Ihr Selbstbild. Zumindest die Begegnungen, die Ihre Gefühle beeinflussen. Menschen, die Ihnen auf die Nerven gehen, die Sie verärgern oder ausbremsen, sind nichts weiter als Projektionen. Welche Eigenschaften haben diese Menschen, welche auch Sie haben oder was Sie gern hätten?
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Du liebe Zeit, nun lassen Sie es auch einmal gut sein. Sie vergeuden Ihre Energie, wenn Sie permanent alte Wunden aufreißen, nur um sie dann wieder zu lecken. Üben Sie sich in Nachsicht, überlassen Sie das „Bestrafen“ der höheren Macht und delegieren Sie das Finden des Strafmaßes an selbige. Kümmern Sie sich um das, was gut ist. Und seien Sie nicht immer so streng zu sich selbst.
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Kein Gekränkt-Sein, kein Verunsichert-Sein, keine Minderwertigkeitskomplexe oder Macht- bzw. Rache-Gelüste ohne das Ego. Anstatt Ihrem Ego zu erlauben, sich wieder und wieder aufzuplustern, sollten Sie lieber Ihr wahres Selbst stärken. Wenn Ihr Selbst größer ist als Ihr Ego, sind Sie gegen sämtliche Kritik gefeit und Energiediebe bleiben Ihnen automatisch fern.
"Jetzt schreibt einmal jeder auf, was ihn am anderen stört" - kein Scherz, das kann helfen. Karrierecoach Martin Wehrle empfiehlt, Konflikte mittels Stift und Papier zu deeskalieren. Schreiben Sie die gemeinsamen Ziele auf, bevor Sie sich wegen einem kleinen Detail in die Haare kriegen und das große Ganze aus dem Blick verlieren. Die Ziele seien nämlich meist gleich, auch wenn man sich über den Weg uneins sei, sagt Wehrle.
Auch das Weihnachtsfest liegt in 2013 für Arbeitnehmer wieder hervorragend. Heilig Abend fällt auf einen Dienstag. Das heißt, vor allem nach den Feiertagen reicht ein Urlaubstag, um an das darauffolgende Wochenende anzuknüpfen.
Also schnell den Urlaub fürs nächste Jahr eintragen, denn Brückentage sind beliebte Urlaubstage.





















