Bild: FotoliaDas ganz eigene Heim
500 junge Frauen und Männer zwischen 16 und 29 Jahren haben den Marktforschern von TNS Emnid geantwortet, was sie mit ihrem frisch verdienten Geld zunächst anfangen. Dabei kam heraus, dass fast jeder vierte befragte Berufseinsteiger sein Gehalt in eine Kaufimmobilie steckt. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist dabei bei Frauen etwas höher als bei Männern. Die Finanzierung des Eigenheims steht damit aber bei ziemlich wenigen Berufsstartern ganz oben auf der Wunschliste.
Bild: dapdDer feine Zwirn
Neu im Beruf scheinen brandneue Kleidungsstücke für den Büroflur zumeist eine geringere Bedeutung zu haben, als man zunächst vielleicht annehmen würde. Nur etwa jeder dritte Berufsstarter – Frauen etwas häufiger als Männer – greift mit dem ersten selbst verdienten Geld im Portemonnaie zur Kleiderstange.
Bild: dapdDas elektronische Spielzeug
Ein neuer Flachbildfernseher, ein besserer Laptop, ein moderneres Handy... Elektronikgeräte sind bei fast 40 Prozent der Frauen ganz oben auf der Einkaufsliste. Bei den Männern greifen noch deutlich mehr mit dem Geld der ersten Lohntüten zu Smartphone und Co., nämlich 60 Prozent.
Bild: dpaDie Entspannung in der Ferne
Bei der Erholung liegen hingegen die Frauen vorne: Wenn es um die Investition in den nächsten Urlaub geht, geben über die Hälfte der weiblichen Befragten ihr frei verfügbares Gehalt gerne her. Bei Männern lassen nur 39 Prozent ihr Geld für Flug, Hotel und Co.
Bild: gmsDas eigene Auto
Gemeinsam haben Männer wie Frauen den Wunsch nach dem eigenen Auto. Diese Investition in die Mobilität auf vier Rädern steht bei 56 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen auf Platz eins der Einkaufsliste.
Bild: Kzenon-Fotolia.comDie Abendgestaltung
Wer gerade ins Berufsleben gestartet ist, gibt aber besonders gerne und viel Geld für abendliche Aktivitäten aus. 63 Prozent der männlichen beziehungsweise 52 Prozent der weiblichen Berufseinsteiger investieren laut Umfrage einen großen Anteil des freien Budgets für das Ausgehen. Damit liegt das Nachtleben auf der Ausgabenskala auf Platz zwei.
Bild: dpaDer Sparstrumpf
Auch wenn es ein gutes Gefühl ist, die erste große Lohntüte auf den Kopf zu hauen, legen die meisten Berufstarter ihr Geld lieber zurück: Drei von vier Jobneulingen (74 Prozent) geben an, ihr Gehalt lieber zu sparen. Damit legen die meisten Berufseinsteiger ihr Geld auf die hohe Kante. Frauen sind dabei mit 77 Prozent noch ein bisschen sparsamer als die Männer (70 Prozent).
Das ganz eigene Heim
500 junge Frauen und Männer zwischen 16 und 29 Jahren haben den Marktforschern von TNS Emnid geantwortet, was sie mit ihrem frisch verdienten Geld zunächst anfangen. Dabei kam heraus, dass fast jeder vierte befragte Berufseinsteiger sein Gehalt in eine Kaufimmobilie steckt. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist dabei bei Frauen etwas höher als bei Männern. Die Finanzierung des Eigenheims steht damit aber bei ziemlich wenigen Berufsstartern ganz oben auf der Wunschliste.
Das weit geöffnete Fenster bringt kaum frischen Wind, draußen strahlt die Sonne vom leuchtend blauen Himmel und die Kollegen im Büro laufen häufiger zum Wasserspender als sonst: Es wird Sommer. Auf den Straßen begegnet man vermehrt Menschen mit riesigen Sonnenbrillen, in Sandalen und Sommershorts. Aber wer ins Büro fährt, braucht an warmen Tagen häufig länger vorm Kleiderschrank, denn bei vielen Kleidungsstücken ist man sich unsicher, ob es dem Dresscode entspricht.
Darf ich den kürzeren Rock anziehen? Ist die schulterfreie Bluse okay? Und darf ich Ballerinas im Büro tragen? Während Frau sich mit solchen Fragen quält, geht es auch bei den männlichen Kollegen in eine ähnliche unsichere Richtung: Ist das Hemd mit kurzen Ärmeln kundentauglich? Darf ich bei fast 30 Grad Celsius auf die Krawatte verzichten? Und wie sieht es mit der schicken kurzen Hose aus?
Manche Kleidungsstücke, die vor einigen Jahren in kein Büro gepasst hätten, sind heute durchaus Business-tauglich, andere waren und sind noch immer ein absolutes No-Go. Es ist nicht immer so einfach wie die Entscheidung, dass die bauchfreie Bluse nicht geht oder der Bankangestellte nicht auf ein Hemd verzichten darf.
Ohne Kundenkontakt darf es legerer sein
Was erlaubt ist und was nicht, ist auch von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Wer in einem kleineren Kreis arbeitet, kleidet sich häufig lockerer als im großen Konzern. Grundsätzlich ist bei Hitze ein lockererer Dresscode möglich, aber eben nicht überall.
„Es richtet sich immer danach, in welcher Branche, in welchem Unternehmen und in welcher Position jemand arbeitet. Daraus lassen sich die Anforderungen an den Dresscode ableiten“, sagt Personal Shopper und Style Coach Andreas Rose.
Wer wiederum in der IT-Branche oder in einer Werbeagentur arbeite, habe natürlich einen anderen Dresscode als Mitarbeiter einer Bank oder eines Dax-Konzerns.
Zudem gilt, wer keinen Kundenkontakt hat, kann sich etwas legerer kleiden. „Wer viel Kundenkontakt hat, darf sich keine Besonderheiten erlauben“, so Rose.
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