Am gesundheitschädlichsten: das Baugewerbe. Laut dem Report sind Erwerbstätige in Bau- und Holzberufen mit durchschnittlich 19,5 Tagen am häufigsten krankgemeldet. Grund ist, dass die Gefahr eines Arbeitsunfalls in diesen Berufen deutlich höher ist als etwa bei klassischen Büro-Jobs. Gleiches gilt auch für Berufe im Agrar- und Verkehrsbereich.

Hallo Benutzer xyz,
Die Zahl der Menschen mit totalitärem oder realitätsfremden Gedankengut steigt. Da macht es auch kein Spaß mehr nach Freigeistern zu suchen da ohnehin immer wieder nur Wiedergekäutes als eigenes Gedankengut präsentiert wird. Der Bezug zur Natur kann hier wirklich heilender wirken als die verordnete Medizin. Leider sind wir biologisch gesehen eher Pessimisten. Denn ein vermutetes gefährliches Tier führt zu längerem Leben als sorgloses durch die Prärie streifen. So gesehen ist Nachsicht mit unseren Freunden gerechtfertigt wenn diese wieder einmal zu laut jammern. So sehe ich es als nützlich an auf eine negative Meinung hin stets eine positive Haltung anzubieten. Unser geistiges Potenzial ist halt den biologischen Gegebenheiten um ein vielfaches voraus und unser Bewußtsein weis mit Moral und Ethik nicht vor und zurück. Ein freundliches Wort auch ohne jeglichen Grund wirkt Wunder.
Der Benutzer Forler

bei uns auf der Arbeit (ich arbeite auch noch ein bissel) gibts vor allem viele Psychos - ich weiß nicht, was mit der Gesellschaft los ist, aber es wird immer ungesünder hier - überall häufen sich die Psychos -- das ist auch keine Einbildung von denen, denen gehts echt dreckig - wenn das nicht mal die neoliberale Zurichtung des Menschenmaterials ist -- ich hab mich deshalb schon weitgehend von euch verabschiedet und eurer ungesunden kultur -- ich bin jeden Tag nachmittags im Urlaub zur Vitamin-D-Synthese im Grünen - und das soll auch bis zur Rente so bleiben.

Die vom Arbeitgeber geforderte Bereitschaft zur Flexibilität in vielen Arbeitsbereichen mindert die Fähigkeit des Arbeitnehmers zur Weiterbildung wovon alle Beteiligten profitieren würden.
Bereitschaftsdienst wird normalerweise zu 50% bezahlt. In der Produktionsindustrie jedoch nicht. Sozialabgaben werden durch 400€-Jobs, Zeitarbeiter, Lohndumping mit Hinweis auf Möglichkeit der Aufstockung beim Staat und durch einfach zu wenig eingestellte Arbeiter welche zur Überstunde verpflichtet werden, falls es der Betrieb benötigt, niedrig gehalten.
Das Herausgreifen eines Aspekts, wie die Telefonbereitschaft ist zu ungenau um die gestiegene Belastung des Arbeiters zu erklären.
Der eigentliche Arbeitgeber ist doch kaum mehr mit der täglichen Praxis eines Abteilungsleiters vertraut welcher doch nur den reibungslosen Ablauf seines Bereichs als Ziel hat und letztlich selbst die Vorgaben der überlegenen Linie erfüllen muß.
Intelligent wäre doch die Praxis einer Langzeitbindung über 5 bis 10 Jahre. Fortbildungen könnten innerbetrieblich mit weniger Risiko durchgeführt werden. Schwangerschaftsausfälle oder Mutterschaftsausfälle könnten mit Internetschulungen gekoppelt werden wobei erworbenes Wissen erhalten bleibt und neue Fähigkeiten ergänzt werden. Das offizielle Einstellen eines besser bezahlten "Springers" für unvorhergesehene Ausfälle erhöht die Zeitplanstabilität eines Betriebs doch enorm.
Der "Springer" welcher diese Aufgabe nicht endlos weiter machen möchte erhält eine solide Erfahrungsbasis als zukünftiger Leitender Angestellter.
Nicht zuletzt ist die Kommunikation im Betrieb oft durchsetzt von Neid, Missgunst, eigener Negativität und Zukunftsangst. Wertschätzende Kommunikation in Form eines netten Wortes des Vorgesetzten oder Kollegen wird nur als Luxus angesehen.