Im Zweifel für den Angestellten: Die spannendsten Arbeitsrechturteile

3 Kommentare zu Im Zweifel für den Angestellten: Die spannendsten Arbeitsrechturteile

  • also ich verstehe vieles bis auf das "Führer"-Zitat.
    Ich war mal in einer Unternehmensberatung beschäftigt, in der der Inhaber auch gerne vor Kunden damit prahlte, dass der Mitarbeiter ja gerne "geführt" werden will....und die Allüren dieses Inhabers waren auch nicht anders als die eines X-beliegigen Führers....ich hätte mich auch gern zu diesem Satz hinreißen lassen....

  • Fazit: Bei einigen - nicht bei allen Fällen - glauben die Vorgesetzten offensichlich, nach Gutsherrenart gegenüber ihren Untergebenen agieren zu können. Offensichtlich glauben sie das auch zu Recht, dennn wo werden Vorgesetzte wegen Verfehlungen, Mißmanagement usw. denn wirklich zur Rechenschaft gezogen?

  • Das Problem war ja nicht die Idee der Fuehrung oder Leitung, sondern die Anspielung auf die Nazizeit, er wurde ja als "der Fuehrer" bezeichtnet.

    dieses ist ein schmerzhafte Errinnerung fuer Deutschland, und Sachen zu sagen, die darauf anspielen oder sich solche Sachen anhoeren zu muessen wird als inakzeptabel gewertet (einer meiner Schulkollegen hat in Rumaenien eine Swastika auf die Wand gemalt und wurde fast exmatrikuliert!).

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