In eigener Sache: Wir suchen Datenjournalisten und Software-Entwickler

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Zusammen mit dem Google News Lab sucht die WirtschaftsWoche talentierte Journalisten und Entwickler. Bewerben Sie sich hier.

Am Montag startet das "Google News Lab Fellowship" im deutschsprachigen Raum - und die WirtschaftsWoche ist dabei. Junge Journalisten und Entwickler können sich ab sofort auf ein Stipendium bewerben.

Google und die WirtschaftsWoche suchen junge Nachwuchs-Journalisten und Entwickler: Am heutigen Montag startet das Stipendienprogramm "Google News Lab Fellowship" auch im deutschsprachigen Raum. Wer ein Stipendium ergattert, kann schon ab September in einer von 16 Redaktionen - von der Berliner Morgenpost bis zu Zeit Online - mitarbeiten und sich an datenjournalistischen oder digitalen Projekten austoben.

Auch die WirtschaftsWoche macht mit und bietet interessierten Entwicklern und Journalisten die Möglichkeit, zwei Monate lang in unserer multidisziplinären Interaktiv-Einheit “WirtschaftsWoche Lab” mitzuarbeiten. Hier sollen neue journalistische Erzählformen entwickelt und sich mit Formaten wie Big Data, Animation, 3D, Virtual Reality und Gamification beschäftigt werden. "Das Fellowship fördert eine Mischung aus Programmierkenntnissen und Begeisterung für digitale Erzählmöglichkeiten, die großes Potenzial für den Journalismus der Zukunft innehält. Deswegen freuen wir uns ganz besonders auf einen regen Austausch und den frischen Innovationswind", sagt Chefredakteurin Miriam Meckel.

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Innovationen Was bringen Hackathons für ein Unternehmen?

Trivago hat es getan, Sixt genauso wie die IHK München und jetzt auch das Handelsblatt und die WirtschaftsWoche: Immer mehr Unternehmen veranstalten Hackathons. Warum sich das für Unternehmen und Programmierer lohnt.

Professionelle Programmierer arbeiten in Berlin während des Refugee Hackathon ehrenamtlich an der Applikation Waslchiraa. Quelle: dpa

Neue Medienmacher gesucht

"In den vergangenen Jahren hat sich die Art und Weise, wie Nachrichten produziert und konsumiert werden, stark verändert", erklärt Google den Ursprung des Stipendiums. Die Google News Lab Fellowships sind zentraler Bestandteil der so genannten "Digital News Initiative"  (DNI), die im vergangenen Jahr von europäischen Verlagen und Google gegründet worden ist. "Das Ziel dieses Forums der Zusammenarbeit ist es, digitalen Journalismus zu unterstützen und Innovation an der Schnittstelle von Medien und Technologie zu fördern", heißt es bei Google.

Diese Tech-Jobs werden im Jahr 2020 gesucht

  • Business Analyst

    Der Business Analyst baut Brücken zwischen den Fachbereichen eines Unternehmens und dessen IT. Dazu untersucht er Geschäftsprozesse und Anforderungen der Fachbereiche und kommuniziert sie der IT-Abteilung, um die Umsetzung so reibungslos wie möglich zu gestalten. Dabei muss der Business Analyst über sehr gute kommunikative Fähigkeiten verfügen, da er sowohl die Perspektive des Unternehmens als auch die der Kunden verstehen und einbeziehen muss.

  • Cloud-Architekt

    Cloud-Computing wird für IT-Unternehmen immer wichtiger. Daher steigt auch der Bedarf an Fachkräften die eine effektive Integration der Cloud fördern. Cloud-Architekten sind in der Lage sowohl die Unternehmensseite zu berücksichtigen, als auch die technischen Herausforderungen zu meistern.

  • Data Architect

    Das Berufsfeld der Datenarchitekten gehört der IT-Architektur an. Der Data Architect identifiziert und beschreibt in Geschäftsprozessen zugehörige Daten und ihre Beziehungen. Zu den alltäglichen Aufgaben gehören Datenanalysen, Datenmodellierung, Datenintegration oder die Optimierung von Datenbanken. Der Bedarf an Datenarchitekten nimmt stetig zu.

  • Data Artist / Data Visualizer

    Data Artists sind die Künstler in der Tech-Welt. Sie gestalten visuelle Hilfsmittel wie Graphen, Charts und Infografiken um komplexe Daten und Auswertungen für die anderen Unternehmensbereiche und Kunden verständlich zu machen. Erfolgreiche Data Artists vereinen Kenntnisse aus der Wissenschaft, Mathematik und Datenverarbeitung mit kreativen Fähigkeiten und Kompetenzen im Umgang mit Gestaltungsprogrammen.

  • Data Scientist

    Mit den wachsenden Mengen an Daten steigt auch der Bedarf diese zu strukturieren. Damit befasst sich das Berufsfeld der Data Scientists, in Deutschland bekannt als Datenanalytsen. Mit Hilfe von Algorithmen extrahieren sie die für das Unternehmen nützlichen und verwertbaren Informationen aus den Datenmassen. In den USA ist die Ausbildung zum Data Scientist bereits sehr beliebt, in Deutschland steht sie noch relativ am Anfang. Datenanaylsten fühlen sich in der Mathematik und Statistik wohl. Sie arbeiten mit Datenbanken, Netzwerktechniken und Programmierungen.

  • Datenbankadministrator

    Der Datenbankadministrator befassen sich mit den Datenbanksystemen eines Unternehmens. Dabei gilt es zum einem die Informationssysteme zu installieren, konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen. Zum anderen betreibt der Datenbankadministrator das sogenannte Changemanagement.

  • Information Broker

    Auch der Information Broker, zu Deutsch Informationsvermittler befasst sich mit den entstehenden Datenmassen im Netz. Sein Berufsfeld ist aus der Verfügbarkeit von Online-Datenbanken entstanden. Für den Information Broker gibt es zwei mögliche Einsatzgebiete: zum einen kann er gegen ein Honorar die Recherche von Informationen übernehmen um Datenbanken zu "füttern", zum anderen kann er als Inhouse-Experte in einem Unternehmen tätig sein und die betrieblichen Datenbestände aufstocken. Ein professioneller Information Broker benötigt fundiertes fachliches und methodisches Wissen.

  • IT-Architekt

    Hinter dem IT-Architekten verbirgt sich ein Informatiker mit speziellem Wissen. Er erarbeitet Planungs- und Orientierungsrahmen, anhand derer sich IT-Projekte erfolgreich realisieren lassen. Besonders wichtig ist der ständige Abgleich zwischen der Ist- und der Soll-Architektur eines Unternehmens.

  • IT-Auditor

    Der IT-Auditor analysiert und bewertet IT-gestützte Geschäftsprozesse hinsichtlich ihrer Effizienz und Qualität, möglicher Risiken sowie der Einhaltung interner und externer Vorgaben. Er nutzt in seiner Arbeit Reports, um sicherzustellen, dass die Prüfungsziele effizient erreicht werden. Gleichzeitig beurteilt er die Risiken und Kontrollen des internen Kontrollsystems.

  • IT-Berater

    Das Berufsfeld des IT-Beraters ist weit gestreut. Im Allgemeinen beratet er Unternehmen im Bereich der Informationstechnik. Dies ist in der IT-Branche, in unterschiedlichen Wirtschaftsunternehmen oder in der öffentlichen Verwaltung, sowie bei Verbänden und Organisation möglich. Der IT-Berater benötigt Kenntnisse aus den Bereichen Informatik, Softwaretechnik und Betriebswirtschaft.

  • Netzwerkadministrator

    Größere Betriebe verfügen über Computeranlagen, mit denen Daten innerhalb des Unternehmens ausgetauscht werden können. Für deren Funktionsfähigkeit ist der Netzwerkadministrator zuständig. Er konfiguriert, betreibt, überwacht und pflegt Datennetze für Computer sowie integrierte Telekommunikationsnetze für Telefonie, Videokonferenzen oder Funknetze.

  • Requirements Engineer

    Der Requirements Engineer bewegt sich ähnlich wie der Business Analyst im Anforderungsmanagement. Sein Ziel ist es ein gemeinsames Verständnis zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber hinsichtlich des zu entwickelnden Systems zu erreichen.

  • SAP-Berater

    Der SAP-Berater ermittelt die Anforderungen von Unternehmen an die betriebswirtschaftliche Software SAP und führt diese in Unternehmen ein. In einem weiteren Schritt bildet er die Angestellten in der Nutzung der Software aus. Dazu ist der Berater nicht bei SAP angestellt. Er arbeitet direkt beim Anwenderunternehmen, bei einem IT-Dienstleister, bei Unternehmen für Softwareentwicklung oder auf selbstständiger Basis.

  • Security-Spezialist

    Der Sicherheitsspezialist versucht Datenlecks zu vermeiden und eine Strategie zur IT-Sicherheit zu entwickeln. Security-Spezialisten werden in jedem Unternehmen benötigt, welches eine komplexe IT-Infrastruktur hat.

  • Service Level Manager

    das Service-Level-Management, zu Deutsch Dienstgütemanagement befasst sich mit der Definition, Überwachung und Optimierung von Dienstleistungen in der IT-Branche. Der Service Level Manager ist verantwortlich die Leistungen der IT in Einklang mit den geschäftlichen Erwartungen zu bringen.

  • Software Engineering Specialist

    Der Software Engineering Specialist beschäftigen sich mit dem Design, der Entwicklung, der Instandhaltung und Evaluation von Software-Systemen.

  • Systemanalytiker

    Systemanalytiker, die im IT-Bereich arbeiten, modellieren Geschäftsprozesse und erstellen auf der Basis von Analysen die Anforderungen an IT-Systeme, die sie in Form von Anforderungsmodellen darstellen. Die Unterstützung eines Systemanalytikers ist vor allem dann von großer Bedeutung, wenn Prozessabläufe komplizierter werden. Die Hauptaufgaben eines Systemanalytikers bestehen darin, die Umsetzung und Installation von IT-Systemen fachlich zu begleiten sowie bereits bestehende anzupassen. Zudem müssen sie auch kommunikative Fähigkeiten bei Verhandlungen und Beratungen mit Kunden unter Beweis stellen.

  • Testmanager

    Ein Testmanager prüft IT-Systeme, die sich noch in der Vorbereitungsphase befinden. Er ist für die Konzeption, Planung, Steuerung und Prüfung des Prozesses zuständig. Außerdem dirigiert er den Testprozess, indem er sowohl Vorgesetzte als auch Kunden stetig auf den neuesten Stand bringt, was Qualität und Fortschritte des Systems betrifft.

  • Webdesigner

    Webdesigner arbeiten in der Regel für Software- und Datenbankanbieter oder Multimediaagenturen. Ihre Aufgabe besteht darin, Internet-Auftritte zu betreuen. Während Webdesigner in kleineren Agenturen üblicherweise für Gestaltung, Aufbau und die Verwirklichung des Corporate Designs zuständig sind, übernehmen sie in größeren Betrieben oftmals vorwiegend die Pflege für Layout und Design der Webseiten. Bei weiterführenden Aufgaben stehen ihm dann weitere Sachkundige zur Verfügung.

Ursprünglich hat Google das „News Lab Fellowship“ in den USA, Australien und in Großbritannien angeboten, nun kommt das Stipendium auch nach Deutschland. Denn auch hier herrsche unter den Chefredakteuren und Chefredakteurinnen der Konsens, dass die Redaktionen frischen Wind brauchen. "Die nächste Generation von Medienmachern ist in einer digitalen Welt aufgewachsen und bringt neue Kenntnisse und Erkenntnisse in die Medienorganisationen ein. Journalisten, Entwickler und Designer bilden gemeinsam den Kern einer modernen Redaktion", heißt es bei Google. Und deshalb freut man sich auch bei WirtschaftsWoche auf Fellows, die programmieren und visualisieren können und Lust haben, gemeinsam mit der Redaktion Ideen für neue Prototypen, journalistische Geschäftsmodelle oder Datenstories zu entwickeln.

Bewerbung: So geht's

Sie haben Lust bekommen, mit der WirtschaftsWoche-Redaktion kreativ zu arbeiten, Neues zu entwickeln und Bestehendes zu Verbessern? Dann bewerben Sie sich bis zum 22. August 2016 über die offizielle Internetseite des Google News Lab Fellowship. Ab dem 29. August 2016 werden die Kandidaten informiert. Los geht es dann mit einem eintägigen News Lab Workshop bei Google Deutschland, bevor die Kandidaten anschließend zwei Monate lang in die Redaktionen gehen. Diese und weitere Informationen zum Stipendium, der Bewerbungsphase und dem allgemeinen Ablauf finden Sie übrigens hier. Wir freuen uns auf Sie!

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