Karriere-Umfrage: Steile Karriere oder popeliger Job?

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Karriere-Umfrage: Steile Karriere oder popeliger Job?

von Lin Freitag

Wie karrierebewusst sind deutsche Arbeitnehmer? Eine Umfrage zeigt, dass die meisten Bundesbürger ihre aktuelle Arbeitsstelle lediglich als Job und nicht als Teil der Karriere wahrnehmen. Damit belegen sie im internationalen Vergleich den letzten Platz.

Deutsche Arbeitnehmer stapeln tief: 70 Prozent der Deutschen nehmen ihre aktuelle Tätigkeit nur als Job und nicht als Teil ihrer Karriere wahr. Damit liegen sie im internationalen Vergleich mit Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Indien, Amerika und Kanada auf dem letzten Platz.

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Sehr viel karrierebewusster sind die Franzosen. Dort sehen 70 Prozent der Berufstätigen ihre Tätigkeit als Karriere an, das ist der absolute Spitzenwert. Knapp dahinter folgen kanadische Arbeitnehmer mit 69 Prozent auf Platz zwei. Den dritten Rang belegt Amerika mit rund 60 Prozent karrierebewusster Berufstätige. Es folgen Großbritannien, Indien und die Niederlande. Deutschland belegt den siebten und somit letzten Platz des Länderranking.

Doch wonach entscheidet sich, wer seinen Job als Karriere sieht? Einfluss auf die Wahrnehmung nimmt vor allem der Verdienst. Die Höhe des Gehalts entscheidet ganz eindeutig über das eigene Karrierebewusstsein. So sehen mehr als ein Viertel der Topverdiener ihr aktuelles Arbeitsverhältnis als Karriere an. Unter den Geringverdienern ergibt sich ein ganz anderes Bild: 90 Prozent der Befragten sehen Ihre Tätigkeit als normalen Job an.

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Über die Umfrage

Das Marktforschungsinstitut GfK erstellte im Auftrag des Online-Karriereportals Monster die internationale Umfrage. Befragt wurden 8.000 Arbeitnehmer aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den USA, Kanada und Indien. In Deutschland lag der Stimmenanteil bei 1.008 Arbeitnehmern.

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