MBA weiterhin beliebt

In Zeiten der Krise würde es niemanden überraschen, wenn auch das Image des MBA leidet – allerdings ist das Gegenteil der Fall. Die britische Beratung CarringtonCrisp fand bei einer Befragung von über 700 angehenden MBA-Anwärtern heraus: Nur sieben Prozent denken wegen der Finanzkrise negativer über den MBA, während über 80 Prozent sogar noch stärker von der Weiterbildung überzeugt sind. Viel Wert legen die Studenten weiterhin auf Studieninhalte wie strategisches Management oder Mitarbeiterführung. Am unbeliebtesten sind Steuern, Outsourcing und Ethik.
Logistik-Ausbildung
An der Graduate School of Management der Universität St. Petersburg ist vor einigen Wochen das Center für internationale Logistik und Supply Chain Management eröffnet worden – ein Gemeinschaftsprojekt mit der European Business School in Oestrich-Winkel. Finanziert wird das neue Institut von der Deutschen Bahn und den Russischen Eisenbahnen, die auch zwei Professuren stiften. Erste Lehrveranstaltungen finden ab sofort statt, im September wird der komplette Lehrbetrieb aufgenommen. Dann sollen dort jährlich 180 Studenten ausgebildet werden.
Osterweiterung
Die Wirtschaftshochschule ESCP Europe erweitert ihren European Executive-MBA ab 2011 um ein Osteuropa-Modul. Damit reagiert die Hochschule auf die hohe Nachfrage seitens der Studierenden sowie der Unternehmen. Um bereits während der 18-monatigen Weiterbildung Zugang zu den dortigen Arbeitsmärkten zu bekommen, verbringen die MBA-Anwärter nun auch einen Abschnitt des Studiums in Kiew.
Change Management
Die Universität Augsburg veranstaltet am 23. April einen Informationsabend zu ihrem berufsbegleitenden Studiengang „MBA Change Management“. Professoren und Dozenten geben Aufschluss über Studienvoraussetzungen und -inhalte.





















