Der britische Generalkonsul in Düsseldorf, Malcolm Scott, versteht es nicht, welche Vorurteile gegenüber Großbritannien...
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15 KommentareGuten Abend,
müssen Unis bzw. FH's, die nicht im Ranking auftauchen unbedingt eine schlechte(re) Qualität haben oder wurden die Personaler einfach nur nach ihrem Nr. 1 Favoriten gefragt?
Danke
Viele Personaler werden die kleinen Hochschulen einfach nicht einschätzen können.
Das ist ein guter Punkt. Was kann ein Personalchef über eine Uni aussagen? Reichlich wenig. in der Regel wird man ohnehin zu der deutschen Erfindung eines externen "Assessment Center" greifen (im Klartext: eine bankrotterklärung der betrieblichen Personalpolitik).
Personalchefs sind wichtig, denn jemand muss den Urlaubsbogen entwerfen. Aber Personalchefs wissen ungefähr so viel über ihre Mitarbeiter wie der Einkauf über Maschinen und Computer: nicht viel.
Und das sage ich, obwohl ich RWTH-ler bin.
Mit der Ausnahme von Jura sind in diesem Ranking vor allem berufe berücksichtigt, die eine Enge Anbindung an die Wirtschaft haben und ein hohes Anwendungspotential besitzen (allen voran die diversen ingenieurswissenschaften). Traditionelle Volluniversitäten wie Heidelberg und Freiburg, die einen grpßen Teil ihres Schwerpunktes in den Geistes- und Lebenswissenschaften haben, werden in solchen Rankings verständlicherweise schlechter abschneiden. Dies ganz abgesehen davon, dass Fächer wie Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen an diesen Universitäten nicht vertreten sind. ich halte dieses Ranking für nur sehr bedingt aussagekräftig in bezug auf die Qualität einer Hochschule. Plakative Aussagen wie "Elite Unis, reiner Etikettenschwindel" sind sicherlich für die eine oder andere Schlagzeile gut, begründet sind sie durch ein solches Ranking keinesfalls.
@ Daniel: Das ist ja der Punkt: Das Hochschulranking der Wirtschaftswoche gibt nicht an, wie gut die Ausbildung wirklich ist, sondern wie die Personaler darüber denken. Und wenn ich einen Job haben möchte, sind die Leute diejenigen, die mich einstellen oder nicht. Also gibt dieses Ranking an, wie meine Jobaussichten sind als Absolvent einer dieser Hochschulen. Logisch?
Schade, dass die Untersuchungsanlage zu grob ist. Das CHE-Ranking geht differenzierter vor. beispiel informatik. in Potsdam etwa gibt es die klassische Uni-informatik und "iT-Systems Engineering" des Hasso-Plattner-instituts an der Uni. Letzteres ist laut jüngstem CHE-Ranking Spitze in der informatik, ein ganzes Stück vor der RWTH Aachen, ihrem Sieger. bei der Personaler-Umfrage konnte man offensichtlich nur pauschal für eine Uni votieren, nicht für ein institut oder einen Studiengang. Weitere Verzerrung: Das Abfragen von Personalern benachteiligt junge Studiengänge, die erst relativ kurz am Markt sind, deren Absolventen in der Wirtschaft also noch nicht in hoher Zahl tätig sind.
Die RWTH Aachen setzt sicherlich Maßstäbe in der Forschung und bringt gut ausgebildete Absolventen hervor, was maßgeblich ausschlaggebend für jegliches Ranking ist.
Zusätzlich besteht ein dringender Sanierungsbedarf bei der betreuung derjeniger, denen aufgrund von Verwaltungschaos und bürokratischer Engstirnigkeit Probleme entstehen.
Hilfreich wäre dort - auch hinsichtlich der angesprochenen Absolventenquote - wenn die TH nur halb soviel Geld in die betreuung stecken würde, wie in ihr Marketing.
beim CHE- Ranking wird KU Eichstätt mit einem Spitzenplatz in betreuung und Studienbedingungen belegt.
Die Realität sieht anders aus. Oder wie kann man sich die hohe Durchfallquote bei den Modulprüfungen erklären.
Auch das Fachwissen ist veraltet und eh nur auf dem Niveau von Lehramt.
Di-Mi-Do-Profs die auch noch Priv-Dozs an anderen Unis sind lehren eher lustlos und nach Dienst nach Vorschrift.
Die Personaler müssen wohl ausZufall oder aus Höflichkeit diesen Ort gemeint haben.
Auch muß man CHE fragen wer und wieviele einen Fragebogen erhalten haben.
Mit Sicherheit der Liebling vom Prof der anderen als Vorzeige-Studi vorgeführt wird.
beim CHE- Ranking wird KU Eichstätt mit einem Spitzenplatz in betreuung und Studienbedingungen belegt.
Die Realität sieht anders aus. Oder wie kann man sich die hohe Durchfallquote bei den Modulprüfungen erklären.
Auch das Fachwissen ist veraltet und eh nur auf dem Niveau von Lehramt.
Di-Mi-Do-Profs die auch noch Priv-Dozs an anderen Unis sind lehren eher lustlos und nach Dienst nach Vorschrift.
Die Personaler müssen wohl ausZufall oder aus Höflichkeit diesen Ort gemeint haben.
Auch muß man CHE fragen wer und wieviele einen Fragebogen erhalten haben.
Mit Sicherheit der Liebling vom Prof der anderen als Vorzeige-Studi vorgeführt wird.
Der britische Generalkonsul in Düsseldorf, Malcolm Scott, versteht es nicht, welche Vorurteile gegenüber Großbritannien...
Kommentare zu: Aachen siegt im Uni-Ranking
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