MBA: Kontaktbörse für Jungmanager

MBA: Kontaktbörse für Jungmanager

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Hut MBA

von Daniel Rettig

Business Schools gehen neue Wege, um ihr Netzwerk auszubauen; Online-Shops bieten wissenschaftliche Fallstudien an; und in Berlin gibt es Stipendien nur für Frauen: Die neuesten Trends rund um den MBA.

Akkreditierung für GISMA

Die britische Association of MBAs, kurz AMBA, hat die MBA-Programme der deutschen Gisma Business School mit Hauptsitz in Hannover akkreditiert. Das Plazet gehört zu den anerkanntesten internationalen Gütesiegeln. Bislang zeichnete die Organisation damit lediglich 180 MBA-Anbieter aus. Für die Akkreditierung müssen die Hochschulen ein Auswahlverfahren durchlaufen, in dem die Gutachter auf die Qualität des Studienangebots, die wissenschaftliche Qualifikation der Professoren und strenge Zulassungsregeln achten. In Deutschland haben dieses Siegel außer der Gisma noch zwei weitere Hochschulen: die Mannheim Business School und die ESMT in Berlin.

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App für Alumni

Jede Business School legt hohen Wert auf ihr Netzwerk. Die britische Hochschule Hult geht bei der Kontaktpflege jetzt neue Wege: Alle ehemaligen Studenten können in einer eigens programmierten App, wie die Handyprogramme heißen, miteinander in Verbindung bleiben. Mit „Hult Connect“ sehen die Alumni, welche Mitschüler in derselben Stadt wohnen, außerdem versendet die Uni über die App Nachrichten. Im Fall von Hult ist diese moderne Netzwerkpflege besonders sinnvoll: Die Business School hat weltweit fünf Standorte in Boston, San Francisco, London, Dubai und Shanghai – dementsprechend global ist auch der Kreis der Alumni. Nachfrage sollte es genug geben: Insgesamt verfügt die Hochschule über ein Ehemaligen-Netzwerk von 6000 Personen.

Fallstudien am PC

Die Richard Ivey School of Business, Teil der kanadischen Universität von Western Ontario, verkauft ihre Fallstudien in Form elektronischer Bücher (E-Books) im Online-Shop iTunes. Bislang sind dort bereits etwa 500 Studien zum Preis von je 3,99 US-Dollar erhältlich. Die Hochschule ist inzwischen der zweitgrößte Verleger von Fallstudien. Nur die Harvard Business School verkauft noch mehr – bisher aber nicht als E-Book.

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