Eigentlich schade, aber die Möhre funktioniert anscheinend immer noch recht gut: 25 Prozent aller Arbeitnehmer lassen...
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3 Kommentare
Eine ebenso pfiffige wie gesellschaftspolitisch anerkennenswerte Idee! Zudem erweisen sich die üblichen sozialpolitischen Diskussionen als obsolet - die Chancengleichheit ist offensichtlich bei keinem Finanzierungsmodell so konsequent gegeben wie im Festo Bildungsfonds: denn "...allein Ihre persönliche Qualifikation, Leistungsbereitschaft und Zielstrebigkeit reichen als Sicherheit aus!" (Quelle: www.festo-bildungsfonds.de).
Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass Herr Speck nicht nur den jungen Studenten im Blick hat: Auch der gestandene Berufstätige kann auf dem Weg einer Bildungsfonds gestützten „Requalifizierung“ mit dem technologischen Fortschritt mithalten – und darüber hinaus der eigenen Karriere noch einmal einen Schub verleihen!
F. Umlauf, Dipl.-Kfm.

Wichtiger Impuls eines Industrieunternehmens, sich in dieser Form bildungspolitisch zu engagieren. Festo nimmt hier offensichtlich eine herausragende Rolle ein. Offensichtlich wurde hier erkannt, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dieses Landes nur durch hoch qualifizierte Fachkräfte zu sichern ist und es nicht genügt nur zu reden, sondern konkret zu handeln.
Die Betroffenen profitieren so von einer Finanzierung, die ihnen einen maximalen Freiraum für ihr Studium ermöglicht und dies sowohl im Vollzeit-, als auch dem berufsbegleitenden Studium --prima.
Spannend auch die Rückzahlungskonditionen, die sich an späteren Einkommen orientieren, auch hier ein erheblicher Unterschied zu allen klassischen Darlehnsmodellen (ungeachtet der Tatsache, dass solche klassischen Modelle Sicherheiten voraussetzen, die die Studierenen ohne Inanspruchnahme von "vermögenden" Anverwandten in der Regeln sowieso nicht in Anspruch nehmen können).
Festo ist mit seinem Bildungsfonds auch in Zukunft Erfolg viel zu wünschen und weitere piffige Ideen wie sie Herr Speck bereits anspricht, beispielsweise im Feld der Energiewende und E-Mobilität.
Klaus Herrmann
Dip.-Soz-Päd.

Statt finanziellem Hintergrund zählt das Potenzial der Studierenden - das ist doch schon mal ein gutes Argument für den Bildungsfonds im Vergleich zur Studienfinanzierung von der Bank. Klingt zwar immernoch nach Elitenförderung, aber offensichtlich doch mit guten Chancen für Interessierte: Über 30 % der Bewerber haben von Festo einen Vertrag bekommen. Da kann man wohl wirklich nicht von verschärfter Auswahl sprechen. Zumal einige der Bewerber wohl auch selbst zurück gezogen haben dürften. Wie auch immer, das Angebot ist unbedingt zu begrüßen.
pb
Wirt.-Ing

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Kommentare zu: Wie Bildung für alle bezahlbar wird
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