Der britische Generalkonsul in Düsseldorf, Malcolm Scott, versteht es nicht, welche Vorurteile gegenüber Großbritannien...
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17 KommentarebWL war nie eine Wissenschaft und wird auch nie eine sein. Mehr als die vier Grundrechenarten sind zum Verständnis des Ganzen nicht nötig. Die VWL hingegen arbeitet mit anspruchsvollen mathematischen ARMA Modellen etc. . Das Tolle ist, dass jeder der ein anspruchsvolles Studium absolviert hat bWL im beruf dazulernen kann. Das wichtigste ist E > A .
V W L ist schon deshalb viel nützlicher weil es den
TAXi-FÜHRERSCHEiN zum Diplom g r a t i s dazugibt !!!
Da haben sich ja die Richtigen zu Wort gemeldet. ALs ich das Ganze gelsen habe, habe ich es für vollkommen veraltet empfunden. An meiner UNi ist die so gennante Zusammenführung wohl schon etwas fortgeschrittener. Aber die beiden vorherigen Kommentare zeigen mir das es an deutschen UNis wohl doch eine stark naja eingeschränkte Sichtweise der Dinge gibt. Von interdiziplinarität habt ihr wohl noch nie etwas gehört. Naja Leute die Tatsächlich so denken bekommen egal ob bWL oder VWL Student eh keinen vernünftigen Job. Gratz ihr Minderbemittelten!
Numerieren wir die Disziplinen durch und setzen für bWL einmal n=1, für VWL n=2 und 2>1 ist realistisch.
Numerieren wir die Disziplinen durch und setzen für bWL einmal n=1, für VWL n=2 und 2m die Naturwissenschaften, ingenieurswissenschaften, Mathematik, informatik, Medizin und andere anerkannte Fächer beginnen, die zweifelsohne Wissenschaften darstellen. Nun ist die Frage, wie groß m ist. Zumindest gibt es 6000 Studiengänge. ich meine, die Annahme m>>1 ist realistisch.
Was soll auch raus kommen wenn man über veraltete Zusammenhänge der Wirtschaft realitätsfern philosophiert. Die beiden ersten Kommentare reichen schon um zu erkennen dass die möchtegern-VWL'er noch lange nicht soweit sind um wirtschaftliche Zusammenhänge zu begreifen. Ein gut ausgebildeter bWL'er trägt da durch sein praktisches Handeln mit Sicherheit mehr zu einer florierenden Volkswirtschaft bei. Wenn sich beide gegenseitig die beine stellen wird keiner der 2 richtig laufen.
Dieses VWL / bWL-Fenster ist derartig dumm, dass es nicht einmal die einfachsten mathematischen Zeichen frisst. Daher scheiterte die Eingabe. Was das Programm hier wiedergibt, ist daher dummes Zeug.
Es kommt doch auf die Finalität der zu besetzenden Stellen an. Neulich habe ich zwei Profile eingestellt: Einen Volkswirt, der als Nebenfächer Anthropologie und Psychologie belegt hatte. Dieser Mann soll die nötige Distanz zu dem ganzen Finanzkarneval wahren und auch nichtkonformistische ideen einbringen können. Der betriebswirtschaftler von der hiesigen Univ. München muss Sattelfest in Controlling u.a. sein, also mehr praxisbezogen arbeiten. Jedes Profil kann wertvoll sein, man muss es nur an die richtige Stelle setzen.
Dieser Artikel hat doch leider nichts mit der Frage zu tun, ob man nun bWL oder VWL studiert, dieser Artikel sagt nur aus, dass sich mehr junge Menschen für die bWL entscheiden statt der VWL. Jedoch haben beide Disziplinen ihre berechtigung als Wissenschaft. Die bWL ist mehr Sozialwissenschaftlich ausgerichtet und die VWL eher mathematisch rational aufgebaut. Aber alle Studenten, ob VWLer oder bWLer müssen durch die gleichen Teildisziplinen gehen, daher spielt hier eine Diskussion keine Rolle und ist eher unlogisch. Man könnte ebenso behaupten "bMW-Fahrer sind besser als Mercedes-Fahrer" - eine vollkommene fehlgeleitete Diskussion zwischen zwei Schwester-Disziplinen und ein um so schlechter beitrag, der den Populismus und die Stereotypen voranschiebt. - bTW: ich bin bWLer
VWL und vor allem bWL sind ähnlich "wissenschaftlich" wie Theologie! Das Ganze hat mehr mit Glauben und Dogmen zu tun. insbesondere bWL scheint ein Alibi-Studium für besonders Lernfaule und Unbegabte zu sein, die für sich und anderen aber die illusion eines Diplomes zelebrieren wollen. Zumindest bWL gehört als eigenständiger Studiengang abgeschafft und dafür deie kaufmännischen Ausbildungsberufe aufgewertet. Allenfalls begleitend zu einem richtigen Studium erscheinen ein bis zwei Semester VWL/bWL sinnvoll! Was wir in Deutschland benötigen, sind ingenieure und Naturwissenschaftler, aber diese Studiengänge sind beim lernfaulen, unbegabten und zugekifften Jungvolk ja unbeliebt, weil sie als schwer gelten! Was bleibt sind von Papa finanzierte Schönwetterstudiengänge wie bWL und Jura sowie für besonders schwere Fälle wissenschaftlicher Unfähigkeit Theologie!
Der britische Generalkonsul in Düsseldorf, Malcolm Scott, versteht es nicht, welche Vorurteile gegenüber Großbritannien...
Kommentare zu: Betriebswirte auf dem Vormarsch
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