Wissenschaftsverlage: Hochschulen wollen sich gegen Preistreiberei wehren

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Universitäten müssen immer mehr Geld für Zugänge zu Fachliteratur bezahlen

von Susanne Kutter

Die in der Hochschulrektorenkonferenz organisierten deutschen Universitäten und Hochschulen wollen die Marktmacht der großen Wissenschaftsverlage brechen.

„Die Marktmacht der wenigen großen Wissenschaftsverlage bringt die Bibliotheken in existenzielle Schwierigkeiten“, klagt Horst Hippler, Präsident der deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in der WirtschaftsWoche. Die großen Player wie Elsevier, Springer Nature oder Wolters Kluwer erhöhten die Preise immer wieder drastisch. „Unser Ziel muss sein, ein tragbares Preis-Leistungs-Verhältnis zu erreichen“, sagt Hippler.  Mehrere Zehntausend Euro pro Jahr kosten die teuersten Zeitschriften.

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