Uhren: Diese Modelle schmücken Sie beim beruflichen Aufstieg

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Uhren: Diese Modelle schmücken Sie beim beruflichen Aufstieg

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Gut aussehen im Büro - dazu tragen Uhren bei.

von Thorsten Firlus

Eine mechanische Uhr ist Statussymbol, Schmuck und vielleicht Sparanlage. Sie verrät mehr über den Träger, als der vermutet. So finden Sie die Richtige für sich.

Sie ist ein Relikt. Die Uhr. Die Zeit lässt sich überall ablesen. Am Telefon, am Smartphone, am Computer. Am Handgelenk wird sie zum Statement. Sie gilt gemeinhin als einziger Schmuck, den Männer tragen, auch wenn das sich in Zeiten von Piercings sicher gewandelt hat. Doch welche kaufen? Wer mehr sucht als einen einfachen Zeitanzeiger mit Quarzwerk, sondern ein wertiges Stück kaufen möchte, das auch in einigen Jahren gefällt, sieht sich trotz Smartwatches und Sportuhren einer unüberschaubaren Zahl an Modellen gegenüber.

Und nicht jede Uhr passt zu jeder Lebensphase oder zu jedem Job. Denn dort wo Kostüm oder Anzug vorherrschen, bleibt nur wenig Raum, seiner Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Hier ein paar Vorschläge und Alternativen zu Evergreens der Uhrenwelt:

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Für den Berufseinstieg

Erster Tag im neuen Job – da möchte keiner unangenehm auffallen. Falls doch, hiermit gelingt das auf jeden Fall: die Horological Machine von MB & F. Die meisten Berufseinsteiger werden jedoch einen dezenteren und – augenscheinlich auch bescheideneren – Auftritt wählen. Das bedeutet nicht, dass am Handgelenk eine einfache Quarzuhr ticken muss, die vor allem eines ausstrahlt: langweilige Vernunft.

Gespür für Werte wie Langlebigkeit und Nachhaltigkeit lassen sich mit geschickt gewählten Modellen an den Tag legen. Allen voran sind in diesem Segment zwei deutsche Hersteller, die seit Jahren sehr erfolgreich sind: Junghans aus dem Schwarzwald und Nomos aus Glashütte.
Die Junghans-Modelle, die nach dem Gestalter Max Bill benannt sind, bieten eine klare Formensprache und – je nach Ausführung – ein mechanisches Uhrwerk. Der Vorteil: Auch die Modelle mit Quarzwerk sehen nicht anders aus als die mechanischen Geschwister.

Bei Nomos in Glashütte hingegen sind ausschließlich mechanische Uhrwerke verbaut und inzwischen auch einige aus eigener Herstellung. Werden andernorts fertige Werke von Schweizer Produzenten zugekauft und je nach Anspruch aufgehübscht, steckt in Nomos eigenen Uhrwerken Gehirnschmalz und eigene Teile. Das verspricht eine höhere Wertstabilität. Die Erfolgsgeschichte von Nomos ist untrennbar mit dem Modell Tangente verbunden, das zwar noch unter 2000 Euro zu haben ist, aber damit trotzdem keine Uhr ist, die man sich so einfach zum Geburtstag wünscht.

Allen genannten Modelle kommt eine Entwicklung der vergangenen 15 Jahre entgegen: Es sind Unisex-Uhren. Frauen tragen immer größere Uhren und die einst üblichen Durchmesser von 36 bis 38 Millimeter sind am männlichen Handgelenk eine Weile unpopulär gewesen. Mit farbigen Armbändern erhält eine Uhr eine andere Wirkung.

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