Kommentare zu: Die zehn größten Karriere-Mythen

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25 Kommentare
  • 02.02.2010, 05:36 UhrAnonymer Benutzer: Jack Welch

    Mein Karriere-berater heisst Jack Welch! Und wer sich mit Jack befasst hat weiss wie er ueber McKinsey denkt und das er kein Problem hat kundzutun dass er nur ein Durchschnittsabsolvent war and einer staatlichen Hochschule. im Gegenteil Jack verbreitet dies um Leuten Mut zu macheng egen die Vorherrschaft dieser Wiesheiten

  • 02.02.2010, 16:17 UhrAnonymer Benutzer: Emmi

    mein " stiller " Karriere - berater ist Herr Oettinger - hier sieht man
    wie man es mit Dialekt und ohne Englischkenntnisse zu etwas bringen kann

  • 02.02.2010, 18:05 UhrAnonymer Benutzer: Armin Harry

    Menschen, die die Zeit haben, überflüssige Artikel wie diese zu lesen oder zu kommentieren, haben bereits oder werden nie Karriere machen.

  • 02.02.2010, 21:31 UhrAnonymer Benutzer: Experte X

    bezüglich Auslandaufenthalt: Tatsächlich begegne ich vielen Expats, die sich zu den Verlierern rechnen müssen. Man kann nicht vorsichtig genug sein, insbesondere, wenn es sich um längere Auslandaufenthalte handelt. bezüglich Anpassung: in Deutschland wird Konformismus überaus geschätzt. Schule und Universitäten sind darauf ausgerichtet. Andernfalls wird man schnell als "Original" oder sogar Exot identifiziert, der nicht ins System passt. bei der bewerbung haben es atypische Lebensläufe sehr schwer. beflissene Konformisten, Schuhwichser und Steigbügelhalter hingegen machen, selbst bei mittelmässiger begabung, oft kometenhafte Karrieren.

  • 03.02.2010, 11:05 UhrAnonymer Benutzer: Thomas Klug

    Schmidt wird es aus eigener Erfahrung wissen: Uni, MbA, Promotion, Vorstandsassi, US-beratung, gute Umgangsformen, geschliffene Artikulation und es trotzdem zu nichts gebracht .... und jetzt schreibt er Karrierebücher als berater

  • 03.02.2010, 16:40 UhrAnonymer Benutzer: Marcus Schmidt

    Hallo Herr Klug, vielen Dank für die "guten Umgangsformen" und die "geschliffene Artikulation". ihren Kommentar nehme ich gern als Karriere-Mythos #41 auf.

  • 03.02.2010, 19:06 UhrAnonymer Benutzer: Warren

    Der einzige Mythos, den ich bestätigen kann ist, daß es gar keinen gibt. Jung dynamische Ergeizlinge mit Golfplatzconnections versagen ebenso wie unqualifizierte Eporkömmlinge, die befördert werden, weil grad kein anderer da war und denen später ein MbA hinterher geschmissen wird.
    Die beratergülle, die aus diesem Artikel fließt ist typisch für Leute die schlichtweg versagt haben, weil sie sich nie im Leben in einem Wettbewerbsumfeld bewegen mußten. Da nutzt einem nämlich all das schöne Uni-Wissen gar nichts mehr, wenn der Chef zur o.g. zweiten Kategorie gehört, der Managementkollegenkreis bunt zusammengewürfelt ist und um die Hackordnung permanent gerangelt wird. Entweder man spielt mit oder läßt es bleiben. Da muß jeder seinen eigenen Platz samt Lebensentwurf & Prioritätensetzung finden. Mit Dank für gute Arbeit ist eh´ nicht zu rechnen und allzu schnelle beförderungen können ruck zuck im AUS enden. Das habe ich in 16 Jahren berufleben als nunmehr "Leitender" schon so oft erlebt - glücklicherweise nicht selbst. Und wer jemals mit Headhunter und ähnl. "beratern" zu tun hatte, wird wissen, wie viel hohle Luft sich da tummelt.
    Ergo : Kümmert Euch um Euch selbst; biedert Euch nirgends an; macht einen guten Job und haltet immer Augen und Ohren offen. Die Welt ist bunt und dreht sich und wer aufmerksam ist, wird immer auf die Füße fallen.

    Und Apropos Welch : Vergeßt den Mann ! Lest sein buch und seht Euch mal die GE-Performance an - ein Trauerspiel... . . Dann hört Euch mal die 20-70-10-Sprüche an und laßt Opa weiter vom Krieg erzählen. Den 20-70-10-Unsinn hat er nichtmal im eigenen Unternehmen hinbekommen. Statt dessen hat er dafür gesorgt, daß nach seinem Ausscheiden bei GE eine exorbitante Garantieverzinsung auf sein Privatvermögen samt Firmenjetnutzung bestehen bleibt. Soviel zu diesem Kerl...., den Rest googelt mal selbst.

  • 04.02.2010, 12:34 UhrAnonymer Benutzer: volkergläser

    totaler schwachsinn .. was der schreibt.. da sieht man mal wieder dass schreiberlinge schreiben aber nicht fachexpertern.. in einer krise macht man keine karriere : ich kenne leute die haben gerade wg. der krise die grösste karriere gemacht.. weil der überbrauch aufgrund kostengründen rationalisiert wurde, wurden die ganze hierarchien nach oben gekickt.. so kann ich jede these mit gegenbeispeilen belegen.. also für mich ein total ausfall was hier ständig auf diesen seiten wiedergegeben wird..

  • 04.02.2010, 12:36 UhrAnonymer Benutzer: Jochen Mai

    @volkergläser: Vielleicht haben Sie den Text nicht aufmerksam genug gelesen. Herr Schmidt schreibt NiCHT, dass man in der Krise keine Karriere machen kann, sondern das genaue Gegenteil. Die Überschrift ist der Mythos, den er widerlegt.

  • 05.02.2010, 12:38 UhrAnonymer Benutzer: Thomas Schmidt

    Sehr geehrte Redaktion,
    auf diesem Wege möchte ich ihnen zu dem gelungenen beitrag gratulieren. Der Mythos "gläserne Decke" hält sich beharrlich, daher finde ich es unerlässlich, hier fundierte ideologiefreie Aufklärungsarbeit zu leisten. Die Karrierefaktoren wie Mobilität, Einsatzbereitschaft, Verhandlungswille, Zielorientierung u.a. sind ausschlaggebende Faktoren genauso wie das "Unentbehrlichmachen", so daß die Geschäftsführung an der oder die Führungskraft nicht mehr vorbeikommt. bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir auf die Präferenzenforschung (Catherime Hakim) wie auch das Positionspapier des bDA "Equal-pay" (Stand 01/2009) aufmerksam zu machen. Es gab hierzu auch Kooperationsgespräche mit führenden Frauenverbänden, die hoffen lassen, von Patriarchatsvermutungen frei das Verhältnis der Geschlechter untereinander versachlichend und gemeinschaftlich empathievoll weiterzuentwickeln.
    Freundliche Grüße,
    Thomas Schmidt

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