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Fußball-Legende: Felix Magath: Geld stimuliert nicht

von Daniel Rettig

Nach Ansicht des Fußballtrainers Felix Magath ist es notwendig, als Führungskraft unangenehm zu sein: „Ich glaube nicht, dass jemand freiwillig Höchstleistungen abliefert", sagt Magath im Interview mit der WirtschaftsWoche.

Felix Magath Quelle: dpa
Felix Magath Quelle: dpa

Um ein Team aus 16 verschiedenen Nationalitäten zusammenzuhalten, könne er nicht auf alle eingehen. Stattdessen gebe er vor, wohin die Mannschaft marschieren soll: „Da gibt es auch kein Mitspracherecht", so Magath weiter. Leider kenne er nur „wenige mündige Vollprofis“. Klare Vorgaben seien unverzichtbar – und deren Einhaltung. Magath: „Nur so gibt es Erfolg. Und der schweißt zusammen.“

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Geld kommt für Magath als Motivationsinstrument nicht in Frage: „Spieler mit finanziellen Mitteln zu halten, habe ich immer vermieden. Geld ist nie die richtige Stimulanz.“

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