Der britische Generalkonsul in Düsseldorf, Malcolm Scott, versteht es nicht, welche Vorurteile gegenüber Großbritannien...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
6 KommentareSchöne neue Arbeitswelt ? Vergessen wird leider, dass der Chef meist schon dafür sorgt, dass "altgediente Mitarbeiter" ohne jede Verantwortung immer mehr haben werden als der junge Leistungsträger. Selbst bei ERA tauchen plötzlich neue Merkmale auf, die helfen, dieses zu "begründen". Demotivierend auf die Jungen wirkt es erst, wenn diese bemerken, wie man sich auf ihre Kosten bedient.
leider wahr, und leider wird immernoch für anwesenheit bezahlt, und nicht für leistung, und der junge engagierte mitarbeiter nimmt als erstes seinen hut, weil die alten hasen für einen betriebsrat mobilisiert haben, und der die interessen nach sozialplan (alter/zugehörigkeit/familie) vertritt. AbER, irgendwann steuert das unternehmen mit den unfähigen, vergreisten mitarbeitern in schieflage, und die jungen hat man schon entledigt, dann kommt der punkt wo der topf leer ist, und die alten ohne abfindung abdanken. Fazit, wenn euch kohle angeboten wird, dann nehmt sie, irgendwann ist nix mehr vorhanden!
Jedem seine Meinung, aber die Kommentare sind mir dann doch zu schwarzmalerisch. Und mit dem Gehaltstest haben sie nur am Rande zu tun...
@Ted Kug: Wofür steht denn die Abkürzung ERA?
es wurden wohl nur die besser verdienenden berücksichtigt beim grossen gehahlttest.
viele kommen nicht mal annährend an die 30000€ minimum in der liste ran.
sowas kommt wie einschlag ins gesicht gleich.
es gibt keine rechtfertigung das jemand mehr als 250000€ im jahr brutto verdient. kein job der welt ist mehr wert.
vor allem die der banker nicht.
es kann jeden ausreichend gut gehen. dh dach über den kopf sprich eigene wohnung und jeden tag ausreichend zu essen um sich gesund zu ernähren. leider ist dies für viele arbeitstätige in der heutigen zeit nicht möglich. und das ist traurig.
das geld ist zu ungerecht verteilt.
ERA steht für - das ist aber eine gewaltige bildungslücke Herr Rettig ! - "Entgelt-Rahmen-Abkommen". Das ist ein brnachenspezifisches Tarifvertragswerk, das u.a. dazu führt, daß es bei nach ERA eingruppierten Mitarbeitern u.a. keine Differenzierung nach Arbeitern und Angestellten mehr gibt und eine Eingruppierung ausschließlich nach tarifl. Eingruppierungsmerkmalen erfolgt. Alter, betriebszugehörigkeit, Qualifikation etc. spielen keine Rolle mehr. Eine bevorzugung älterer Mitarbeiter findet nicht mehr automatisch statt. Statt dessen gibt es eine Reihe tarifl. Eingruppierungsbeispiele, die als Vorlage/ Rahmen genutzt werden können. "Anwesenheit" wird nicht bezahlt; es werden Stellenprofile erstellt und diese eingruppiert, nicht mehr die "die Nase" des Mitarbeitersa X oder Y. Soweit die Theorie. Und ich kann behaupten, daß es im betriebl. Umfeld funktioniert, habe ich als Arbeitsgebervertreter nämlich selbst durch und mit betriebsrat verhandelt. 100& Widersprüche gegen die Eingruppierung waren ein schöner Erfolg (Achtung : ironie !), doch am Schluß (so nach 2 Jahren) war alles in trockenen Tüchern. (Wenn ich in 25 Jahren Rente gehe(n darf), schreibe ich ein buch darüber. Denn was ich während der Verhandlungen mit dem betriebsrat und den Mitarbeitern erlebt habe, glaubt mir heutzutage sowieso keiner.)
Der britische Generalkonsul in Düsseldorf, Malcolm Scott, versteht es nicht, welche Vorurteile gegenüber Großbritannien...
Kommentare zu: Verdienen Sie, was Sie verdienen?
zum Artikel