Erfolgreiche Startups: Die Finalisten des Gründerwettbewerbs

Erfolgreiche Startups: Die Finalisten des Gründerwettbewerbs

Diese vier Gründerteams verpassten zwar knapp den Sieg, glänzten im Finale des Gründerwettbewerbs aber mit innovativen Geschäftsideen.

JPM Silicon

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Finalisten des Gründerwettbewerbs 2011: Jan Philipp Mai (links), Timon Kabelac

Solarenergie boomt – und wenn Jan-Philipp Mai mit seiner Idee Erfolg hat, dürften Solarzellen bald deutlich erschwinglicher werden. Der junge Ingenieur aus Braunschweig hat ein Mikrowellen-Verfahren entwickelt, mit dem sich hochwertiges Silizium für Solarzellen herstellen lässt – und zwar mir deutlich weniger Energie als bei anderen Verfahren und damit umweltfreundlicher. Mai ist zwar erst Anfang 20, tüftelt an seiner Technologie aber bereits seit mehreren Jahren. Jetzt baut er zusammen mit Timon Kabelac das Unternehmen JPM Silicon auf. In Kürze soll die Pilot-Produktionsanlage den Betrieb aufnehmen.

www.smart-silicon.de

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Printr.net

Finalisten Gründerwettbewerb 2011: Roland Derichsweiler, Daniel Kopsch, Christoph Wilke, Tuan Hung Ma (von links)

Finalisten Gründerwettbewerb 2011: Roland Derichsweiler, Daniel Kopsch, Christoph Wilke, Tuan Hung Ma (von links)

Mehr als acht Millionen Geschäftsreisende sind Jahr für Jahr in Deutschland unterwegs – und viele haben unterwegs ein Problem: Sie möchten ein paar Seiten ausdrucken, aber es ist kein Drucker in der Nähe. Printr.net will dieses Problem lösen: Seine Gründer Tuan Hung Ma, Roland Derichsweiler, Daniel Kopsch und Christoph Wilke bauen an zentralen Standorten Druckerterminals auf. Wer sich bei Printr.net registriert, kann die Drucker bequem von jedem Notebook oder Smartphone mit Internet-Zugang aus nutzen. Möglich machen es die Rechnerwolke im Internet sowie eine von Printr entwickelte Software. Die ersten Drucker hat das Startup, das den Druckerhersteller Epson als Partner gewonnen hat, bereits aufgestellt.

www.printr.net

Smart Hydro Power

Finalisten Gründerwettbewerb 2011: Ines und Karl Reinhard Kolmsee

Finalisten Gründerwettbewerb 2011: Ines und Karl Reinhard Kolmsee

1,6 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Elektrizität, obwohl in vielen Regionen Flüsse Energie liefern könnten. Die Geschäftsidee von Karl Reinhard und Ines Kolmsee soll die Energieversorgung in diesen Regionen verbessern: Ihr Unternehmen Smart Hydro Power entwickelt und produziert Kleinst-wasserkraftwerke, die sich in Flüssen verankern lassen und Strom erzeugen – für kleinere Siedlungen oder Betriebe. Das schont die Umwelt und ist günstig. Im April ließ Kolmsee den ersten Prototypen zu Wasser, kürzlich lieferte er das erste Kraftwerk nach Indonesien aus.

www.smart-hydro.de

Tamyca

Finalisten des Gründerwettbwerb 2011: Justus Lauten, Michael Minis, Andreas Krüger, Markus Harmsen (von

Finalisten des Gründerwettbwerb 2011: Justus Lauten, Michael Minis, Andreas Krüger, Markus Harmsen (von links)

Das eigene Auto verleihen – für ein paar Euro an einen Fremden? In Zukunft könnte das selbstverständlich sein: Über die Internet-Plattform des Unternehmens Tamyca können Privatleute ihr Fahrzeug an Menschen vermieten, die selbst keins haben. Tamyca berechnet pro Tag 7,50 Euro Gebühr, Vollkasko-Versicherung inklusive. Mit der Idee setzen die Gründer auf den Trend „kollaboratives Konsumieren“: Anstatt alles selbst anzuschaffen, teilt und tauscht man heutzutage seinen Besitz über Internet-Plattformen. Das schont Ressourcen und Geldbörsen. Knapp zehn Monate nach dem Start nutzen schon mehr als 1000 Autobesitzer die Carsharing-Plattform.

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