Audi ist erstmals Gesamtsieger des Arbeitgeber-Rankings - auch deshalb, weil der Konzern bei Männern und Frauen gleichermaßen beliebt ist. In der Kategorie Wirtschaftswissenschaften liegt der Autokonzern bei Männern auf Platz 1, bei Frauen auf Platz 3. Noch geringer ist die Differenz zwischen den Geschlechtern nur bei zwei anderen Unternehmen. BMW landet sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf Platz 4, Adidas bei beiden Geschlechtern auf Platz 13.
Dasselbe gilt für die anderen Sieger der einzelnen Kategorien: Google ist bei allen angehenden Ingenieuren, sowohl Männer als auch Frauen, der beliebteste Arbeitgeber – ebenso wie die Max-Planck-Gesellschaft im Bereich Naturwissenschaften.
Völlig unterschiedlich ist hingegen das Bild in der Finanzbranche. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley liegen bei angehenden Wirtschaftswissenschaftlern auf Platz 9 und Platz 21, bei deren Kommilitoninnen hingegen nur auf Platz 77 und 90. Offenbar bleibt die Branche auch in den kommenden Jahren eine Männerdomäne.













