Bewerbung: In drei Minuten zum Traumjob

Bewerbung: In drei Minuten zum Traumjob

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Nur wenig Zeit bleibt einem Bewerber, um beim Personaler zu punkten.

Bewerbungsgespräche per Skype oder eine „Seite Drei“ –Trends und Moden spielen bei der erfolgreichen Stellensuche immer eine wichtige Rolle. Dabei hat nur derjenige  Bewerber eine Chance, der die Grundlagen beherrscht.

Drei Minuten hat der Bewerber Zeit. Nicht mehr. Wer Glück hat, schafft es bis dahin den Personaler von seiner Eignung zu überzeugen. Hat er allerdings Pech, fällt der Personaler sein Urteil über den Bewerber schon früher und entscheidet innerhalb von Minuten: in meinem Betrieb wirst Du keinen Fuß setzen.

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So oder ähnlich skizziert Ulrich Jordan die reale Gesprächsituation zwischen einem Bewerber und einem Personalmanager bei einem Bewerbungsgespräch. Jordan war 16 Jahre lang im Personalwesen der Targobank tätig, zuletzt als Mitglied des Vorstands. In dieser Zeit hat er mehr als 5000 Jobinterviews geführt. Jordan weiß wovon er spricht.

 

„Wenn es gut läuft, hat der Bewerber einen Manager erwischt, der über die drei Minuten hinaus die Geduld und Fähigkeiten mitbringt, um mit seinem Urteil über den Jobsuchenden bis zum Ende des Gesprächs zu warten“, sagt Jordan. Doch nicht alle Personaler sind richtig geschult und daher in der Lage, auch während der restlichen 57 Minuten für eine objektive Bewertung offen zu bleiben. Um das zu ändern, bringt Jordan im Dezember einen Ratgeber für Personalmanager und Führungskräfte heraus.

Bewerber nehmen sich für Anschreiben zu wenig Zeit

Doch egal ob gut oder schlecht geschulte Personaler – der Bewerber muss erst einmal bis zum Gespräch kommen. Der Weg dorthin führt zuerst über ein richtiges Bewerbungsanschreiben. „Das ist der Teil, für den sich viele Bewerber nach wie vor nicht richtig Zeit nehmen“, erzählt Jordan. So sollte der Jobsuchende bereits im Anschreiben erkennen lassen, warum er sich für ein Unternehmen entschieden hat und welche Fähigkeiten er mitbringt. Idealerweise geht er dabei auf die Anforderungen ein, die in einer Stellenausschreibung gelistet sind.

„Man merkt einem Schreiben schnell an, ob sich der Verfasser über solche Punkte Gedanken gemacht hat“, sagt Jordan, „bei vielen Personen ist das nicht der Fall.“ 

 

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