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  • 20.02.2013, 11:41 UhrStrangerThoughts

    Das ist genauso für Eimer wie die ganzen Bewerbungsratgaber von Hesse & Schrader oder wie sie nicht alle heißen! Sobald irgendwas inflationär (= alle machen es) genutzt wird, ist der Aha-Effekt raus. Klar muss man irgendwie aus der Masse rausstechen - aber nicht mit irgendwelchen Standartformulierungen, die schon x-Mail im Internet breitgetreten wurden.

    @B.Raffo: Offensichtlich haben Sie sehr schlechte Erfahrungen gemacht - wer hat das nicht? Aber von Verallgemeinerungen sollten Sie Abstand nehmen - sonst könnten "die Personaler" auch von den "den Bewerbern" oder "den Firmeninhabern" etc. vom Leder ziehen. Das wollen wir doch nicht...

  • 19.02.2013, 14:45 UhrB.Raffo

    Es ist völlig egal was Personaler hören wollen oder nicht. Es gibt wohl kaum einen überflüssigeren Beruf (?) als den eines Personalers. Derart inkompetente Fehlentscheidungen in einer solchen Maße werden in der Regel nur in der Politik getroffen.

    Personalentscheidungen entbehren in der Regel jeglicher Logik und jeglicher fachlichen Grundlage. Was da auf die Arbeitsplätze verteilt wird geht in der Regel auf keine Kuhhaut. Die Entscheidungskriterien dazu scheinen das Frühstück des Vortags zu sein.

    Wer sein Unternehmen einem Personaler anvertraut hat schon verloren. Hier gibt es nur Verlierer! Durch diese haarsträubende Inkompetenz dieser Menschen gehen den Unternehmen viele gute Köpfe verloren und damit Chancen. Ein wahres Trauerspiel....

    Das sind Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren auf beiden Seiten der Medalie. Da Personaler grundsätzlich nichts taugen werden auch die vermittelten Mitarbeiter nichts taugen.

  • 18.02.2013, 19:45 UhrUsama_ibn_Ladin

    Tja, das glaube ich nicht. Die sind doch alle geistig gleichgeschaltet. Und wenn die alle gleich sind, zieht auch nur das Gleiche. Deshalb läuft doch alles nur noch durchschnittlich, weil alle gleich denken, gleich handeln, den gleichen Quatsch reden und tun. Andersdenkende kriegen von solchen Blüten keinen Job. Andersdenkende schaffen höchstens neue Produkte, Firmen und Fabriken.

    Gut, diese Zeiten sind auch vorbei. Aber diese Andersdenker haben das alles geschaffen, was sich die, die heutzutage studieren, lernerisch beizubringen glauben. Gott sei Dank, dass man das nicht lernen kann und solche studierte Dumpfbacken dann für ganz normale Schlosser, wie zum Beispiel Stronach in Österreich, arbeiten.

    Der Erwähnte weiß diese Dumpfbacken auch noch so zu motivieren, dass die auch noch glauben, etwas Besonderes zu sein. Kriegste ein Pfündchen Lob (bestenfalls vor den anderen – hehe!), einen Mitarbeiterorden, ein Abzeichen, ein Zertifikat … Aber: Habt ihr solche Leute schon mal hinter dem Rücken der ach, so guten Leute sprechen gehört? Ich schon. Deshalb bleiben Dumpfbacken Dumpfbacken; und alles läuft weiter wie schon zuvor, aber auch kein Bisschen besser.

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