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Interview-Marathon: Was Sie auf Jobmessen beachten sollten

Vom Outfit bis zur E-Mail danach: Sieben Punkte auf die Sie bei Jobmessen achten sollten, um Ihre Einstellungschancen zu steigern.

Auch heute noch gehört die Krawatte in vielen Berufen unweigerlich dazu. Foto: dpa Quelle: dpa
Auch heute noch gehört die Krawatte in vielen Berufen unweigerlich dazu. Foto: dpa Quelle: dpa

1. Informationen sammelnMachen Sie sich schon vor dem Besuch ein Bild von Ihren Wunschfirmen: Studieren Sie deren Web-Seite, den Markt, die Produkte, die Organisationsstruktur – und natürlich die Stellenausschreibung. Notieren Sie sich für das Gespräch mit den Personalern konkrete Fragen.

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2. Profil schärfenPrägen Sie sich prägnante Stichworte zu Ihrem Werdegang, zu Ihren Fähigkeiten und Ihren Karrierewünschen ein. Schneidern Sie Bewerbungsmappe, Lebenslauf und Anschreiben exakt auf das jeweilige Unternehmen zu – selbst wenn Sie das mehr Zeit und Mühe kostet. Dieser Aufwand macht Eindruck.

3. Outfit wählenBesuchen Sie Karriereveranstaltungen nie in Jeans und Shirt! Anzug beziehungsweise Kostüm oder Hosenanzug sind ein Muss. Wichtig für Frauen: Studien zeigen, dass Bewerberinnen mit offenen, wallenden Haaren seltener zum Jobinterview eingeladen werden als Kandidatinnen mit Pferdeschwanz.

4. Termin vereinbarenKontaktieren Sie noch vor dem Messebesuch Ihre Zielfirmen und bitten Sie um einen Gesprächstermin. Das ist zwar nicht bei jeder Firma und Messe möglich, verbessert aber die Jobchancen. Planen Sie dazwischen stets genug Puffer und Pausen ein. Mehr als sechs Interviews am Tag sollten Sie nicht führen.

1 KommentarAlle Kommentare lesen
  • 01.03.2010, 15:36 UhrAnonymer Benutzer: eickmed

    JObMESSEN definieren sich bekanntlich und insbesondere für berufseinsteiger als eine erste Gelegenheit direkt mit Personalverantwortlichen in Kontakt zu kommen... usw. .

    inhaltliche innovationen für die JObMESSE sind zur Zeit nicht auf dem Markt. Es geht durchweg um die Thematik >> Ausbildung // freie, neue Stellen besetzen

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