Sich hochrechnen: Jeder Headhunter benötigt eine genaue Angabe des Jahreseinkommens eines Kandidaten. Variable Anteile und zahlreiche sogenannte fringe benefits wie PKW, Versicherungen, Boni und so weiter sind jedoch nicht so ohne Weiteres in ein Gesamteinkommen umzurechnen.
Natürlich möchte fast jeder Kandidat bei einem Job-Wechsel ein deutlich höheres Einkommen realisieren. Deshalb versuchen viele, ihr derzeitiges Einkommen hochzurechnen. Findet der Headhunter das heraus, folgt häufig das Aus im Bewerbungsprozess.

...headhunter wollen eben auch nur verdienen und sind wirklich keine Gurus!! Stimmt die fachliche Seite, dann ist die Katze doch im Sack. Manche Headhunter zeichnen sich eben auch durch nichts aus... . Es gibt auch schwarze Schafe. Dann wird ein oder mehrer Kandidaten ins rennen geschickt. Der künftige Arbeitgeber hat aber das letzte Wort !!

Es ist in der Branche einfach so, dass hier viele Menschen arbeiten, die ausschließlich die Provision sehen. Es gibt aber auch Headhunter, die für ihre Kunden das beste wollen. Die richtigen Menschen zum richtigen Arbeitgeber. Gut hinschauen und zuhören, dann kann man die guten von den schlechten schnell aussortieren.

Falsche Überschrift, sie sollte eher lauten:
Was muss ich tun um dem Headhunter die Arbeit zu vereinfachen und damit er schnell sein Honorar abkassieren kann ?
Es ist irgendwie klar, dass solche Tipps nur von einem Headhunter selbst kommen können.