Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
4 KommentareSehr geehrte Damen und Herren der Wirtschaftswoche,
warum lese ich immer wieder nur Studenten, was ist mit den Menschen die eine sehr gute Ausbildung und geeignete Weiterbildung vorweisen koennen, da lese ich nie was.Sind das Tiere oder Menschen zweiter Klasse!!!Die besten Mitarbeiter sind nicht die ein Studim haben, sondern die Menschen die sich mit viel harter Arbeit und viel fleiss fort bewegt haben.Und hier auf die bewerbung zusprechen, wenn alle Mitleser genau das beherzigen was in dem Artikel steht, wuerde auch kein Mensch eine neue Arbeitstelle finden, da man sich von der Masse abheben muss,dies kann auch Kreativitaet heissen.
@Professor: Ein bisschen Differenzierung und Abkühlung wäre fein. Wir behaupten nicht, dass jemand ohne Studium, wie von ihnen impliziert, "zweiter Klasse" ist - solche Kategorisierungen sind uns völlig fremd, ihnen offenbar nicht. Und zu ihrer Kritik "wenn alle Mitleser genau das beherzigen was in dem Artikel steht, wuerde auch kein Mensch eine neue Arbeitstelle finden": Unsinn. Natürlich muss man sich von der Masse abheben - aber es hat noch keinem bewerber geschadet, gewisse Grundregeln einzuhalten. Ganz im Gegenteil.
Tipp: Um einen guten Einstieg in die initiativbewerbung zu
finden ist es von Vorteil vorher zu recherhieren,
welches Unternehmen in Frage kommt. im Anschluss
eine eine fingierte Situation erstellen frei nach dem
Motto von einem guten bekannten habe ich erfahren,
dass Sie X Y suchen, ich wollte mich gerne
erkundigen ob die Stelle noch zu besetzen ist.
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Tipps zur Initiativbewerbung
zum Artikel