Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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9 KommentareKlasse Artikel! Sehr viel input! Doch es sollten die kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht vergessen werden. Auch die sind schon sehr aktiv beim Online Employer branding und geben einige benchmarks vor.
Sonnige Grüße
Lutz Altmann
Mich wundert es ehrlich gesagt überhaupt nicht, dass bertelsmann hier so gut abgeschnitten hat. Der videobasierte Unternehmensrundgang "Discover bertelsmann" wirkt in der Tat vor allem "authentisch" und glaubwürdig. Das Self-Assessment liefert einen wertvollen "blick in den Spiegel", so dass man selber erheblich besser herausfinden kann, ob man zu bertelsmann passt (und wenn ja in welchem Einstiegsbereich) oder nicht. Oder auch umgekehrt: Ob bertelsmann zu einem passt...
Ein authentischer Unternehmensrundgang sieht anders aus. Siehe zum beispiel bei Spreadshirt. Und wie eine dermaßen unübersichtliche Webseite recht weit vorne landet, ist auch schwer nachzuvollziehen. Ein paar Social Network-Widgets machen noch keine gute Webseite. Dass bertelsmann in der deutschen Studie dann nur auf Platz 20 erscheint - bei doch sehr ähnnlichen inhalten - stellt auch die Glaubwürdigkeit solcher Studien infrage ...
wie kann bertelsmann im europafokus auf platz 1 sein und im deutschlandvergleich nur den platz 20 belegen? ich kenne keine bewerber seite, die auch einen unterhaltenden mehrwert bietet und gerade das macht doch gute seite aus. (messbar an der durchschnittlichen verweildauer)
intelligente Stellensuchende (nicht "Job"suchende - je weniger "Jobs" desto besser) wissen, dass Online-Stellenangebote nicht gerade erfolgversprechend sind. Die Trefferquote bei Suchenden, die nur im internet suchen, liegt bei 4%. Es gibt andere Methoden, die eine bis zu 21x höhere Erfolgswahrscheinlichkeit aufweisen.
Und zum Thema Deutsche Post: http://www.dooyoo.de/arbeitgeber/deutsche-post-ag/Testberichte/ Solche Aussagen ehemaliger Mitarbeiter haben für mich wesentlich mehr Gewicht als irgendeine Studie irgendeines unbekannten schwedischen Unternehmensberaters, der diese sog. "Studie" womöglich nur als Akquise- und PR-instrument gebrauchen will.
Abgesehen von dem Hinweis auf die Unglaubwürdigkeit ein wenig hilfreicher Artikel.
bertelsmann ist in allen relevanten Medien vertreten, und das ist auch gut so. Kanäle wie Facebook, Twitter und co. dürfen nicht vernachlässigt werden!
Was muss ich denn zahlen, dass ich bei ihnen arbeiten darf?
Alles kein Problem, mein Papa zahlts .... :-(
schlechte Angebote werden online auch nicht besser
ich persönlich finde es eine gute idee, Arbeitgeber im internet zu bewerten. Meist muss man sie aber bezahlen, was mich nicht wirklich erfreut.
bei www.bizzwatch.de ist die bewertung kostenlos, anonym und schnell. Außerdem erhalte ich dort sofort informationen über Aktuelle Themen.
Schaut mal rein.
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Auf Bewerberjagd im Internet
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