Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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5 Kommentarebei der Moderation von Trennungsprozessen sind neben den arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen oft die berufliche Zukunft des betroffenen höher zu beerten als viele glauben. Wenn Outplacementberater beide Seiten beherrschen ist das von Vorteil. Nicht selten stellt sich die "gezwungende Veänderung" später für die Mitarbeiter als segensreich heraus. Der Trennung geht oftmals eine ungute Zeit voraus. Deshalb sollte der Trennungsprozess zügig durchgeführt werden. bei der Neuorientierung besteht nach meiner Erfahrung die Gefahr, möglichst schnell wieder einen neuen Job zu bekommen. Man redet sich die neue Aufgabe schön und stellt dann bald fest, dass man sich geirrt hat. Deshalb ist es in der heutigen Zeit besser, lieber eine kurze Arbeitslosigkeit in Kauf zu nehmen und dann gleich den richtigen Job zu finden.
Die Angst vor der Zukunft ist das größte Unheil daran. Die Frage und jetzt? Wie soll es weiter gehen?
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ich kann dieses Herumgeeier um die WiE einer Kündigung gar nicht nachvollziehen. ich habe in meinem bisherigen berufsleben schon aus diversen Gründen Kündigungen bzw. Ausscheidungen von Mitarbeitern in die Wege geleitet und festgestellt, daß man allen beteiligten den größten Gefallen tut, wenn man in kurzen, klar verständlichen Sätze zum Grund der beabsichtigten Trennung spricht. im Allgemeinen deuten aktuelle Umstände auf anstehende Veränderungen im Unternehmen hin und da ich nicht für Therapiesitzungen da bin, habe ich auch kein interesse an gefühlsduseliger Seelenmassage bei Mitarbeiter, die ich im Grunde gar nicht kenne. Sorry, wenn das jetzt für Manchen etwas hart klingt, aber dieses Geschwafel ist ebenso unnütz und hinderlich und zeugt m.E. nicht von Professionalität. ich mache einen Job - Punkt. Und die anderen machen auch einen - und mit deren ist jetzt Schluß. So ist der Lauf der Welt und im 21.Jh. sind die Zeiten eben vorbei, daß man 40 berufsjahre im selben Unternehmen verbringt. Dafür kann und will ich mich nicht bei Leuten entschuldigen, die rührseligen Zeiten nachhängen. Vor 20 Jahren war das im Osten auch schon mal so, jetzt "erwischt" es den Westen, So what ? Nur weil die Süd-/Westdeutschen meinten, unangreifbar zu sein und die große Fresse hatten, habe ich jetzt kein Mitleid, und schon gar nicht mit der überbezahlten Automischpoke. Sollten mal all diese Jammerlappen überlegen, wer die Geiz-ist-Geil-Mediamarktgeräte baut..., dann dürfte es dämmern, an wessen Ast die dort Einkaufenden sägen - am eigenen ! Also : Weiter so !
ich kann dieses Herumgeeier um das WiE einer Kündigung gar nicht nachvollziehen. ich habe in meinem bisherigen berufsleben schon aus diversen Gründen Kündigungen bzw. Ausscheidungen von Mitarbeitern in die Wege geleitet und festgestellt, daß man allen beteiligten den größten Gefallen tut, wenn man in kurzen, klar verständlichen Sätze zum Grund der beabsichtigten Trennung spricht. im Allgemeinen deuten aktuelle Umstände auf anstehende Veränderungen im Unternehmen hin und da ich nicht für Therapiesitzungen da bin, habe ich auch kein interesse an gefühlsduseliger Seelenmassage bei Mitarbeitern, die ich im Grunde gar nicht kenne. Sorry, wenn das jetzt für Manchen etwas hart klingt, aber dieses Geschwafel ist ebenso unnütz und hinderlich und zeugt m.E. nicht von Professionalität. ich mache einen Job - Punkt. Und die anderen machen auch einen - und mit deren Job ist jetzt Schluß. So ist der Lauf der Welt und im 21.Jh. sind die Zeiten eben vorbei, daß man 45 berufsjahre im selben Unternehmen verbringt. Dafür kann und will ich mich nicht bei Leuten entschuldigen, die rührseligen Zeiten nachhängen. Vor 20 Jahren war das im Osten auch schon mal so, jetzt "erwischt" es den Westen, So what ? Nur weil die Süd-/Westdeutschen meinten, unangreifbar zu sein und die große Fresse hatten, habe ich jetzt kein Mitleid, und schon gar nicht mit der überbezahlten Automischpoke. Sollten mal all diese Jammerlappen überlegen, wer die Geiz-ist-Geil-Mediamarktgeräte baut..., dann dürfte es dämmern, an wessen Ast die dort Einkaufenden sägen - am eigenen ! Also : Weiter so !
Und noch ein Tip :
Als Gekündigter sollte man sich sofort neu orientieren.
ich kenne Leute, die noch 3 Jahre nach dem Ausscheiden arbeitslos waren und sich immer noch über Ex-Kollegen und -Mitarbeiter ausgekotzt haben. Die haben gar nicht begriffen, daß sie selbst für ihre Umgebung unerträglich wurden und einem selbstinitiierten Neuanfang im Weg gestanden haben. So etwas mit anzusehen, ist dann wirklich traurig. Das ist wie "Opa erzählt vom Krieg.". Alle tun interessiert doch eigentlich geht´s allen auf die Nerven.
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Wie Sie die Kündigung bewältigen
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