Kommentare zu: Wadlbeißer und Betreffzeilen-Poeten

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11 Kommentare
  • 02.02.2008, 14:03 UhrAnonymer Benutzer: BV

    diese Mailanalysen treffen nur auf geschäftliche E-Mails zu, im privaten bereich gilt das Motto alles ist möglich was gefällt und akzeptiert, verstanden wird. Leider vermischt sich manchmal das Geschäftliche und das Private, wie überall.

  • 02.02.2008, 19:25 UhrAnonymer Benutzer: Tom

    Völlig übertrieben. Die allerwenigsten benehmen sich so daneben wie im Text dargestellt. Die meisten Mitarbeiter schreiben gar keine E-Mails, ja, schaffen es oft gar nicht, den ganzen Müll durchzulesen, weil sie mit Arbeiten beschäftigt sind. ist nur was für die nadelgestreiften Taugenichtse. Das wichtigste ist m.E., eine E-Mail orthographisch sauber zu verfassen. Da gibt es bei den sogenannten Managern riesige Defizite, die an Schwachsinn denken lassen.

  • 02.02.2008, 21:29 UhrAnonymer Benutzer: fyi

    wieder so ein schwarz weiß maler artikel...kommunikation (auch im job) ist oftmals weit facettenreicher als in den hier dargestellen schubladen beschrieben...@tom..kommunikation ist heutzutage das A&O im job, es sei denn du arbeitest allein mit gehoerschutz 9 stunden an einer stanzmaschine...das nur "nadelgestreifte taugenichtse" bEWUSSTE kommunikation via email betreiben finde ich populistisch und kurzgegriffen...

  • 03.02.2008, 00:07 UhrAnonymer Benutzer: Cato

    Auch innerhalb der geschäftlichen E-Mail-Korrespondenz gibt es Abstufungen. Der Artikel beschreibt nur die extremen Auswüchse, und die gibt es in allen beruflichen Feldern.

  • 03.02.2008, 03:23 UhrAnonymer Benutzer: jesse

    ich habe mir von diesem Artikel deutlich mehr erwartet. Gerade die "Mail-Typen" werfen leider ein sehr undifferenziertes Licht auf die Absender und erwecken den Anschein, als habe der Verfasser doch recht wenig Ahnung von der Materie.

    Tatsächlich gibt es viel aus der Syntax einer Email herauszulesen, der hier verfolgte Ansatz ist allerdings sicherlich nicht annähernd fundiert genug, weder technisch noch (laien-)psychologisch.

  • 03.02.2008, 11:40 UhrAnonymer Benutzer: Arne

    Wohl kaum ein Artikel mit viel Gehalt. ich kann mich in Teilen und bis zu einem gewissen Punkt selbst in jedem dieser E-Mail-Typen sehen. Es konmt doch eher auf eine differenzierte Umgangsart mit dem Gegenüber an. ich schreibe auch regelmäßig Dinge nur in die betreffzeile, weil es sich bei uns eingebürgert hat und der Empfänger so einfach mit blick auf sein Outlook weiß, worum es geht. Und "Schöne-Wochenend-Grüße" halte ich gegenüber Mandanten/Kunden/fremden Mitarbeitern für eine Selbstverständlichkeit. Jemanden (gerade den direkten Vorgesetzten) bei wichtigen Prozessen in CC zu setzen, ist nicht nur logisch, sondern auch höchst effizient.
    Die im Artikel bescriebenen E-Mail-Typen machen daher eigentlich vieles richtig, nur zuviel des Guten. Richtig ist nur ein Weg, der sich individuell auf den Empfänger einstellt; kenne ich diesen nicht, bleibt es bei einer distanziert-höflichen Hatung.

  • 04.02.2008, 09:13 UhrAnonymer Benutzer: AG

    Dieser Artikel ist wohl irrtümlicherweise in der WiWo gelandet.
    War wohl eher für die brigitte bestimmt...

  • 04.02.2008, 15:50 UhrAnonymer Benutzer: Leseratte

    Weiter so - ich werde wiwo mal ausmisten - da ist mir die Zeit zu schade !!

  • 04.02.2008, 22:20 UhrAnonymer Benutzer: fred

    Die teils harschen Rüffel am inhalt des beitrages kann ich nicht nachvollziehen, wobei es aus meiner Sicht in der Wirtschaftswoche ohnehin nicht um private, sondern um geschäftliche Mails geht.
    Die Autoren liegen dann überhaupt nicht falsch mit ihrer Kritik. Es haben sich im beruflich-geschäflichen E-Mail-Verkehr verbreitet Formen entwickelt, die teilweise jenseits des Akzeptablen liegen. ich persönlich ziehe aus derart "stilistisch verkommenen" Mails durchaus meine Schlüsse. Und da kommen die Schreiber oft nicht gut weg - mit gelegentlichen "geschäftlichen Konsequenzen". Da könnte und würde ich auch jene Autoren in diesem Forum nicht ausnehmen, die die kritisierten Entgleisungen für ganz normal und angemessen halten...!

  • 06.03.2008, 14:27 UhrAnonymer Benutzer: Karla

    ich finde diesen Artikel ausgesprochen erfrischend. Jeder - wirklich jeder dieser Stereotypen ist bei mir im büro verteten und auch wenn der Umstand als solcher manchmal wenig erbaulich ist, so konnte ich doch über den Artikel schmunzeln! Prima!

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