Kommentare zu: Ein Blick auf die Schreibtische der Macht

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8 Kommentare
  • Martin Schulz
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    Da kann man nur noch sagen, so eine große Lampe für so
    eine kleine Leuchte!

  • Einer der ganz wenigen, die richtig zu arbeiten scheinen, ist der Kapitän auf dem Schiff. Wenn es knallt, dann hat allein er die Verantwortung.

    Die anderen gehören wohl eher zur Kategorie derjenigen, die die Schuld nur weiterschieben. Ihre leeren Schreibtische und die fehlenden Aktenberge zeigen, daß es sich manchmal nur um Frühstücksdirektoren handelt, die niemand vermissen würde, wenn sie weg wären. Die Arbeit machen dort dann andere.

    Bei Leuten, die richtig arbeiten, sieht das alles ganz anders aus: Arbeit beginnt ganz früh morgens um 6 - 7 h mit dem Aktenstudium wie beim Alten Fritz; dann geht es durch den Betrieb; dort spricht man mit den einfachen Leuten an der Front. Vor allem versagt man den Schwätzern aus der 2. und 3. Reihe das Meeting am großen Tisch, denn dort wird bekanntlich oft nur die Zeit totgeschlagen und mit äußerst wichtigem Gesicht diejenige Arbeit, die man selbst machen müßte, und die Schuld, die man selbst trägt, so lange zerredet und an andere verschoben, bis endlich der gemeinsame Mittagstisch ruft. Effizienz = Null.

    Nein, egal ob beim Chef oder bei jemandem aus der 2. oder 3. Reihe: Ein richtiger Arbeitsplatz ist ein wahres Schlachtfeld. Höchstens der Polar-Mensch kommt dem noch nahe.

    • "Bei Leuten, die richtig arbeiten, sieht das alles ganz anders aus: Arbeit beginnt ganz früh morgens um 6 - 7 h mit dem Aktenstudium..."

      Mein Schreibtisch sieht "antiseptisch" aus, hat mal jemand zu mir gesagt. Und morgens um 7 "studiere" ich mein iPad. Ist das auch OK?

      Wie schön, dass nicht alle Menschen gleich sind. Und somit auch die Arbeitsplätze völlig unterschiedlich.....

  • Sehr interessant. Erstaunlich wie leer die Schreibtische sind. Entweder muss ich da noch was lernen oder die sind super organisiert (oder vor dem Foto wurde aufgeräumt?) ;-)
    Ansonsten finde ich ist es alles relativ nüchtern gehalten, da fehlt mir trotdem etwas der "persönliche touch". Aber vielleicht ist das der entscheidende Punkt bei einem Manager?

  • Habe alle Bilder durchgeklickt. Haut mich ehrlich gesagt nicht um. DAS also ist es, was mich erwarten würde? Kein großer Unterschied zu meinem aktuellen Schreibtisch.

  • An den Bildern wird Herr Freytag nicht lange Freude haben, wenn sie weiterhin voll im Sonnen-/Tageslicht haengen ...

    • Besten Dank für diesen sehr qualifizierten Kommentar. Vielleicht gibt es als Notfallplan digitale Sicherheitskopien der Bilder, die einen Nachdruck erlauben. Eine weitere Möglichkeit der von ihnen erwähnten Bildproblematik zu begegnen wäre allerdings auch eine Aktualisierung des Bildbestands nach einigen Jahren. Kinder, also kleine noch nicht ausgewaschene Menschen, unterliegen auf Grund biologischer Faktoren einem stetigen Wachstumsprozess. Aus diesem resultiert in den meisten Fällen eine optische Änderung des Erscheinungsbildes. Empirische Forschungen konnten zeigen, dass diese optischen Wandlungen besonders in den ersten Jahren nach der Niederkunft gravierend sind.

      Kleine Anmerkung am Rande:
      In sogenannten Business-Knigge-Ratgeber-Artikeln wird erwähnt, dass Familienfotos am Arbeitsplatz nichts zu suchen hätten. Der Schwachsinn solcher Ratgeber zeigt sich hier mal wieder.

    • Besten Dank für diesen sehr qualifizierten Kommentar. Vielleicht gibt es als Notfallplan digitale Sicherheitskopien der Bilder, die einen Nachdruck erlauben. Eine weitere Möglichkeit der von ihnen erwähnten Bildproblematik zu begegnen wäre allerdings auch eine Aktualisierung des Bildbestands nach einigen Jahren. Kinder, also kleine noch nicht ausgewaschene Menschen, unterliegen auf Grund biologischer Faktoren einem stetigen Wachstumsprozess. Aus diesem resultiert in den meisten Fällen eine optische Änderung des Erscheinungsbildes. Empirische Forschungen konnten zeigen, dass diese optischen Wandlungen besonders in den ersten Jahren nach der Niederkunft gravierend sind.

      Kleine Anmerkung am Rande:
      In sogenannten Business-Knigge-Ratgeber-Artikeln wird erwähnt, dass Familienfotos am Arbeitsplatz nichts zu suchen hätten. Der Schwachsinn solcher Ratgeber zeigt sich hier mal wieder.

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