Diversity Preis: Die Mischung macht's

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Diversity Preis: Die Mischung macht's

von Daniel Rettig

Die WirtschaftsWoche hat zum zweiten Mal den Deutschen Diversity Preis verliehen.

Die Unternehmensberatung McKinsey und die WirtschaftsWoche ehren damit Organisationen, die ihren Erfolg durch Diversity-Maßnahmen fördern. Im Gremium vertreten sind unter anderem Frank Mattern, Deutschlandchef von McKinsey, Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. und Roland Tichy, Chefredakteur der WirtschaftsWoche.

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SAP erhält die Auszeichnung ebenso wie der Chemiekonzern Lanxess. Er ermöglicht älteren Akademikern nach einer langen Familienpause den Wiedereinstieg in den Beruf. Die Universitäten Duisburg-Essen und Regensburg kümmern sich darum, ausländische Akademiker für den deutschen Arbeitsmarkt nachzuqualifizieren. Der Dirigent Daniel Barenboim bemüht sich seit Jahrzehnten um Integration, der Berliner Online-Textilhändler Urbanara rekrutiert kosmopolitisch, und der Elektrokonzern Robert Bosch wird für sein Diversity-Image ausgezeichnet.

"Die Unternehmen nutzen die Vielfalt ihrer Mitarbeiter inzwischen systematisch, um ihre Ziele besser zu erreichen", sagt Frank Mattern, Jurymitglied und Deutschlandchef von McKinsey.

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